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 Es war einmal...

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Di Sep 25, 2012 8:26 am

Sie atmete erleichtert auf, als Tony ihr den Kuss auf die Wange hauchte.
Er hatte nichts bemerkt.
In solchen Momenten waren die Zweifel und die Angst nicht mehr so stark da. Aber jetzt half auch der Kuss nichts. Oder seine Hand an ihrem Rücken, die wie zufällig ihren Po streifte.
Sie entspannte sich zwar ein bisschen, aber die Realität drosch noch immer mit kleinen Stichen auf ihr Herz ein. Es tat weh, so sehr, dass sie kaum atmen konnte. Oh, wie gern sie mit ihm reden wollte. Ihm von ihrem Zwiespalt, ihrer Sehnsucht und ihrer Angst erzählen wollte. Aber es ging ja doch nicht.
Im Vorbeigehen nickte sie Baker knapp zu und bemühte sich nicht, ihre Abneigung zu verbergen.
Es war kein Geheimnis, dass sie sich nicht mochten und Emma sah keinen Sinn darin, ihm etwas vorzuspielen. Für sie hatte Baker keine wichtige Bedeutung.
Elegant schritt sie die Treppe empor und fand sich in dem wundervollen Innenraum des Flugzeugs wieder.
Die Innenausstattung musste Unmengen gekostet haben, und das sah man ihm an. Mit einem schwachen Lächeln dachte Emma, dass allein das so viel gekostet haben musste, wie manche Leute für ihre Häuser ausgaben.
Tony saß schon in einem der bequemen Sessel und bestellte Sake, während Emma und Baker den Raum betraten.
Emma blieb wie angewurzelt stehen, als sie die schöne Stewardess sah. Wieder schossen ihr die Gedanken von der Fahrt durch den Kopf.
Der Schmerz raubte ihr den Atem und sie rang nach Luft.
Nur am Rande nahm sie war, dass Baker Tony tadelte und Tony ihm indirekt sagte, er solle gehen.
Dass Tony sie mit seinem Blick aufforderte, sich neben ihn zu setzen.
Sie ging die paar Schritte weiter, zu dem Sessel und setzte sich dankbar hin.
Die Stewardess war weg, davon stolziert, mit federndem Gang.
Die normale Emma hätte Baker einen gepfefferten Spruch ins Gesicht gelacht und nun versuchte unsere arme, verwirrte Emma Worte zu finden.
Gerade, als sie welche gefunden hatte, als sie schon den Mund geöffnet hatte, fragte Tony sie nach dem Sake.
Sie sah ihn an, und lächelte ihm zu.
„Aber natürlich gerne, Mr. Emsworth! Und, Baker, Sie Spielverderber, sind doch nicht etwa so fein und trinken nichts mit?“ Mit funkelnden Augen betrachtete sie ihn.
Sie betete, Baker würde gehen und sie allein lassen. Nach vorn zu den Piloten gehen.
Aber sie hätte ihn unmöglich direkt auffordern können.
Es wäre zu auffällig gewesen.
Jetzt musste sie auf Tonys Überredungskunst hoffen.
Unauffällig ließ sie ihre Hand sanft über seinen Oberschenkel streifen, als die Stewardess mit dem Sake zurückkam.

{geht ins flugzeug | denkt | bestellt sake | will, dass baker geht}
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Anthony

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Mi Sep 26, 2012 5:23 am

Baker sah Anthony einen Augenblick lang an, als würde er den Waffenexperten für verrückt halten. Der Satz von Emma machte Bakers Laune offenbar nicht unbedingt besser. Nur noch mehr schüttelte er den Kopf als die Flugbegleiterin schließlich mit dem Sake zurück kam und drei kleine Tonbecher mit Sake füllte. Es entging Baker daher nicht, dass Tony der schönen Flugbegleiterin keine Aufmerksamkeit schenkte. Tony hatte verborgen seine Finger über Emmas Handrücken streicheln lassen und schenkte der Stewardess wirklich keinerlei Aufmerksamkeit. Für gewöhnlich hätte er ihr demonstrativ hinterher gesehen. Stattdessen sah er offenkundig zu Emma und in ihre Augen.
Erst danach sah er wieder zu dem Colonel und hob eine Augenbraue „ Also, Leberwurst. Trinken oder zum Piloten gehen. Denn ich werde hier solange trinken, bis ich keine Lust mehr auf Alkohol habe „ stellte er gelassen fest. Er verhielt sich scheinbar vollkommen normal. Das war auch der Grund warum Baker mit einer Hand abwinkte und sich umdrehte „ Weist du..viel Spaß bei deiner Sauftour. Wir sind später in der Wüste Tony, da ist es nicht witzig wenn man betrunken ist. Aber das ist ja dein Problem. „. Mit diesem Satz drehte er sich um und verschwand nach vorne ins Cockpit. Kaum das Baker verschwunden war, drückte Tony auf einen kleinen Knopf auf einer Fernbedienung. Sofort schloss sich die Tür und schien auch erst einmal nicht wieder aufzugehen. Mit einem lächeln wandte er sich an Emma und wollte sie grade küssen, als die Flugbegleiterin schließlich fragte „ Wünschen sie sonst noch etwas Mr. Emsworth?“. Ohne lange zu zögern schüttelte er den Kopf. „ Nein ..sie können sich jetzt dünne machen..ich bin rund um versorgt..“ sagte er mit einer ruhigen Stimme mit der er sonst für gewöhnlich nicht mit Frauen sprach. Nun wartete er bis die Stewardess verschwunden war und griff nach seinem Sakebecher. Mit einem leichten schmunzeln auf den Lippen prostete er Emma zu „ Auf eine angenehme Reise Miss Featherstone..“ sagte er mit einem fast schon sanften Unterton. Er machte sich keine Gedanken darum was er sonst immer auf seinen Flügen gemacht hatte. Schließlich steckte das Flugzeug auch voll mit kleinen Spielereien. Früher hatte er die Flugbegleiterinnen gerne beim Tanzen zu gesehen, während er in einer eingebauten Couch gesessen hatte. Doch jetzt hatte er lediglich Augen für seine Assistentin. Ob es den Flugbegleiterinnen nun gefiel oder nicht scherte ihn wenig. Ohne zu zöger stürzte er den Sake in einem Zug hinunter und stellte dann den Becher wieder ab. Ruhig schenkte er sich noch einen Becher ein, auch wenn er diesen nicht sofort wieder leerte. Stattdessen griff er nach Emmas Hand, die noch immer auf seinem Oberschenkel ruhte und zog sie sanft zu sich. Ohne zu zögern legte er die Hände an ihre Taille und wollte sie auf seinen Schoß ziehen, doch ob sie das wollte blieb ganz allein ihre Entscheidung.

[vertreibt Baker | schenkt der Flugbegleiterin keine aufmerksamkeit | will Emma zu sich ziehen]

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Do Sep 27, 2012 7:34 am

„Baker sieht es, er weiß Bescheid“, flüsterte eine leise Stimme in Emmas Kopf.
Kaum merklich schüttelte sie den Kopf, wie um sie loszuwerden, sie zum Schweigen zu bringen.
Ihre Aufmerksamkeit fiel auf die schöne Flugbegleiterin, die den Sake brachte. Jede ihrer Bewegungen war perfektioniert, in der Hoffnung, Tony zu gefallen.
Doch Tony würdigte sie keine Blickes und fuhr sie sogar noch an, als sie fragte, ob sie ihm noch etwas bringen könnte.
Ein leises Lächeln huschte über ihre Lippen.
Was war mit ihm los? Er wäre nie einem Flirt abgeneigt gewesen. Und wie oft hatte er schon Frauen schöne Augen gemacht, obwohl sie dabei war?
Ein Gedanke kam in ihr hoch, zart keimte er heran; vielleicht lag ihm ja doch etwas an ihr.
So schön er auch war, sie musste ihn sich verbieten. Er würde ihr Hoffnung machen und wenn Tony sie verstoßen würde, hätte der Gedanke sie zerstört.
Dann waren Baker und die Flugbegleiterin weg, Tony hatte gesagt, er sei versorgt. Wie meinte er das? Was…meinte er sie?
Als er ihr zu prostete, prostete sie zurück, nippte an ihrem Sake und stellte das Glas sanft beiseite.
Sie beobachtete Tony, wie er den Sake mit einem Zug leerte und sich neu einschüttete.
Auf einmal waren seine Hände an ihrer Taille und sie spürte, dass er sie auf seinen Schoß ziehen wollte.
Doch sie schüttelte den Kopf. Ihm zu widerstehen war schwer, aber sie hatte eine bessere Idee.
Sie sah ihm tief in die Augen und versuchte zu erkennen, was in ihm vorging.
Sie fiel tief hinab, in das dunkle Braun, aber ihre Sinne waren wieder benebelt von der Nähe, von seinem frischen Duft.
Sie konnte nicht anders- legte ihre Hände an sein Gesicht und küsste ihn, ganz leicht und zart.
Das Gefühl, seine Lippen auf ihren zu spüren, war atemberaubend. Wie im Einklang bewegten sie sich aufeinander.
Aber dann nahm sie seine Hände, die noch immer auf ihrer Taille ruhten in die ihren, stand auf und zog ihn zu sich hoch.
„Die Sessel sind wirklich bequem, aber was hältst du davon, wenn wir auf diese herrliche, einladende Couch umziehen?“ fragte sie mit einer sehr weichen Stimme.
Eine Hand legte sie an seine Wange und kam ihm ganz nah. Dann, kurz bevor ihre Lippen wieder aufeinander lagen, hielt sie inne.
Nichts war so schön, so spannend und intensiv, wie der Moment vor einem Kuss.
Sie spürte seinen warmen Atem auf ihrer Haut und ein Kribbeln in ihren Fingern.

{ denkt kurz nach | küsst tony | fragt, ob sie auf die couch wollen}
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Anthony

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Mi Okt 03, 2012 12:14 am

Ihr lächeln hatte er natürlich bemerkt, aber er interpretierte es wieder falsch. Er ging davon aus, dass es sie freute endlich wieder mit ihm alleine zu sein. Wie resigniert er gegenüber der Flugbegleiterin war, hatte er nicht bemerkt. Wie den auch, wenn er nur Augen für Emma hatte. Viel mehr brachte ihr Widerspruch ihn ein wenig ins grübeln. Wollte sie etwa doch nicht in seiner Nähe sein? Doch diese Gedanken vertrieb sie schnell, als sie ihn auf die Füße zog. Kaum das er stand, sah er wie sich ihr Gesicht dem seinen näherte und in Erwartung eines Kusses schloss er bereits vorher die Augen. So konnte er den Kuss in vollen Zügen genießen, auch wenn es nur ein kurzer und sanfter Kuss war. Kaum das sie den Kuss wieder beendete öffnete Tony halb die Augen und sah ihr in die Augen. Er wollte sie eigentlich nur in seiner Nähe haben. Er musste noch nicht einmal mit ihr schlafen. Sie einfach im Arm halten und sie küssen können würde dem Älteren schon voll und ganz genügen – auch wenn das andere natürlich auch nicht zu verachten war. Daher hörte er ihr aufmerksam zu und lächelte etwas bei ihrem Vorschlag. Wahrscheinlich war die Couch wirklich um einiges bequemer und daher lächelte er dann ein wenig und musste doch ein wenig schlucken, als sie mit ihrem Gesicht sich wieder dem seinen näherte. Das Kribbeln, das man vor jedem Kuss zu haben schien, zog sich durch seinen Bauch und wollte nicht verschwinden, denn der erlösende Kuss kam nicht. Sondern sie ließ ihn zappeln und folterte ihn mit diesem erwartungsvollen Gefühl, dass man dann immer hatte. Daher brauchte Tony ein wenig bis er wirklich antworten konnte. „ Ihr Vorschlag, Miss Featherstone, ist wirklich sehr eingängig...“ murmelte er sehr leise.
Dabei spürte er wie jedes mal, wenn er seine Lippen bewegte, die seinen über ihre strichen. Nur hauch zart, nicht wie bei einem richtigen Kuss sondern viel folternder als alles was Emma bis her mit ihm angestellt hatte. Leicht rieb er seine kratzige Wange an ihrer weichen und warmen hatte und konnte kaum verhehlen dass es ihm ein schönes Gefühl bescherte. „ Ich denke, dass wir nach einer sehr eingehenden Diskussion uns dafür entscheiden würden auf der Couch platz zu nehmen...“ raunte er ihr leise mit etwas kratziger Stimme entgegen und schob sie dann schließlich behutsam und sachte Rückwärts zur Couch.Langsam lies er sich mit ihr auf das weiche Leder sinken und zog Emma dabei eng in seine Arme. Ton hatte sich bemüht den Abstand zwischen ihren Lippen weder zu erweitern, noch diesen zu verringern. Es war zwar eine persönliche Selbstfolter aber es war genauso schön und angenehm. Er konnte einfach den Blick nicht von ihren Augen abwenden. Es hatte keine Sekunde gedauert bis sie ihn wieder mit ihren Blicken gefangen hatte. Das sie ihn wieder manipulieren konnte – bis zu einem gewissen Grad. „ und was haben sie jetzt mit mir vor?“ fragte er sie leise und lies seine Finger einfach ein wenig wandern. Er strich ihr über die Seite, fuhr sanft empor und lies seine Finger über ihre Schulter gleiten. Kurz fuhren sie sanft über den Ansatz ihres Halses um dann doch ihren Arm entlang zu streichen. In ihrer Nähe konnte er eben einfach seine Finger nicht still halten. Trotzdem konnte man in seinen Augen sehen wie gerne er sie jetzt wieder küssen würde, doch er war bereit dieses Spiel der süßen Folter weiter zu spielen. Wie lange er das jedoch aushalten würde, dass konnte er nicht sagen.

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   So Okt 14, 2012 11:00 pm

„Was ich mit Ihnen vorhab, Herr Emsworth?“, ein leises Lächeln umspielte ihre Lippen. Durch ihren Kopf rauschten Bilder, schwache Abklatsche von der letzten Nacht.
Wie sehr es in ihr brannte, ihm seine Kleider vom Leib zu reißen, seinen Körper wieder anschmachten zu können.
Doch sie würde sich beherrschen. Auch, wenn es ihr schwer fiel, wie sie so eng an Tony gedrückt da saß und seine Wärme wieder spüren konnte.
Was sie eigentlich mit ihm anstellen wollte, hatte sie vergessen, in dem Moment, als Tonys Hände über ihre Haut strichen. Sie wustte, dass ihr Frage noch in der Luft schwebte, aber sie konnte nicht mehr klar denken.
Wieder war ihr Kopf leer und es war wohl wieder ihre Leidenschaft, die sie steuern würde. Es war nur noch ein kleiner, klarer Gedanke da: die Erlösung für Tony würde warten müssen. Sie würde ihn wieder ein wenig foltern, ihn wahnsinnig vor Verlangen machen.
Sie rückte ein Stück von ihm ab, den Blick noch immer auf sein herrliches Gesicht gerichtet.
Während sie mit ihrem Fingern sanft über seine Brust strich und ihm das Jackett über die Schultern schob, begann sie mit ihrer leisen und sinnlichen Stimme Bilder in die Luft zu malen. Bilder von der letzten Nacht. Sie beschrieb genüsslich, wie es ihr ergangen war, wie betörend sie Tonys Berührungen gefunden hatte und wie es für sie gewesen war, sich ihm hinzugeben und auszuliefern.
Ab und zu hielt sie inne, hauchte zarte Küsse auf seine Haut- nie aber auf seinen Mund und zog das Hemd aus seiner Hose, knöpfte es ganz langsam auf und streifte es ihm ab.
Dann drehte sie ihn so, dass er auf dem Bauch auf der Couch lag und sie über ihm knien konnte.
Sie legte ihre Hände an seinen Nacken und begann langsam, ihn zu massieren.
Sie näherte sich langsam wieder seinem Ohr und biss sanft hinein, küsste das, was sie von seinem Hals erwischen konnte.
Sie fragte sich, wie lange er es wohl noch aushalten konnte, auf dem Bauch zu liegen, abgewandt von ihr. Einfach nur ihre Hände auf seiner Haut zu spüren, ihre Stimme in seinem Ohr zu hören, und nichts zu tun.
Insgeheim hoffte sie, dass es nicht mehr lang dauern würde. Es war eine dumme Idee gewesen, in auf den Bauch zu drehen, so konnte sie sein schönes Gesicht ja nicht sehen.
Sie hörte dennoch nicht auf, ihn zu massieren und ließ ihre Hände gemächlich tiefer wandern.
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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Sa Nov 03, 2012 2:01 am

Eigentlich beantwortete Emma seine Frage nicht, doch das störte ihn kaum. Schließlich hatte sie begonnen sein Jackett auszuziehen, während ihre Finger weiter über seinen Körper fuhren. Die Beschreibung der letzten Nacht sorgte dafür, dass er die Augen weiter hin halb geschlossen hielt und immer wieder ein wenig Lächelte. Auch wenn es gut tat zu wissen wie sehr sie seine Berührungen genoss, umso erregender war es ihrer Beschreibung zu lauschen. Es war jedoch quälend dass sie immer nur andere Teile seiner Haut küsste, ohne dabei jemals ihre Lippen auf die seinen zu legen. Egal ob er nun seinen Kopf in ihre Richtung drehte, als sie ihn wieder küssen wollte. Sie schaffte es immer nur seine Haut zu küssen und niemals seine Lippen zu berühren. Dem Jackett hatte er keine Beachtung geschenkt, als es einfach hinter der Couch einen freien Platz auf dem Boden fand. Eher kommentierte er ihre weiteren Handlungen mit einem genießenden brummen. Sie begann sich an seinem Hemd zu schaffen zu machen und löste langsam die Knöpfe des Hemds, nachdem sie es aus der Hose gezogen hatte. Immer wieder erschauderte er etwas, wenn ihre Finger dabei ausversehen über seine Haut strichen. Noch bevor er sich versah, war auch das weiße Hemd zu dem Jackett geworfen worden. Zuerst hatte er die Arme um Emma legen wollen um auch sie langsam auszuziehen, doch dazu kam es gar nicht erst. Stattdessen fand er sich Bäuchlings auf der Couch wieder und spürte wie Emma sich über ihn kniete. Sein erster Impuls sagte ihm das er sich widersetzten sollte, schließlich wollte er auch sie berühren und ausziehen. Dann jedoch begann sie ihn zu massieren und sich seinem Ohr zu widmen. Ein genüssliches seufzen kam über die Lippen des Waffenexperten. Zwar würde es so nicht lange aushalten so dazuliegen, doch solange er es konnte würde er es genießen.

Es entging ihm natürlich nicht, wie ihre Hände immer tiefer seinen Rücken hinunter wanderten und ihn selbst immer nervöser machten. Bald schon hatte er nicht mehr die Ruhe um einfach auf dem Bauch dazuliegen. Mit einer schnellen aber vorsichtigen Bewegung drehte er sich auf den Rücken. Schließlich wollte er weder Emma umwerfen, noch ihr irgendwie wehtun weil er zu stürmisch gewesen war. Nun ruhten ihre Hände auf dem unteren Teil seines Bauches, dicht bei seinem Hosenbund und genau dort wo sich das kribbelnde und warme Gefühl immer sammelte. Mit einem leichten Lächeln betrachtete er seine Assistentin und hob eine Hand um ihr einmal genießend durch das Haar zu fahren. Es war eine seiner Schwächen bei Frauen. Lange und offene Haare – vor allem wenn es sich um die von Emma handelte konnte er nicht widerstehen. Seine Hände legten sich an ihre Beine und wanderten diese langsam hinauf. Dass er dabei den Rock ihres Kleides immer höher strich, war ein kleiner Nebenbonus den er gerne in Kauf nahm. Immer wieder strichen seine rauen Hände dabei über ihre weiche Haut, biss seine Hände an ihrer Taille zum Ruhen kamen. Vorsichtig aber dennoch bestimmend drückte er sie ein wenig hinunter, sodass sie auf seinen Lenden Platz nehmen musste. Für einen Moment schloss er die Augen, als ein warmer Schauer durch seinen Körper lief und sein Herz noch mehr zum Schlagen animierte. Erst als seine Hände weiter empor wanderten öffnete er wieder halb die Augen und schob ganz neben her auch noch ihr Kleid immer höher. Sanft fuhren seine Fingerspitzen über den Stoff ihres Slips und strichen langsam über ihren Unterleib und ihrer Seite weiter Empor. Natürlich hämmerte sein Herz gegen seinen Brustkorb und sein Blick war mit einem begehrenden und sanften Ausdruck auf ihre Augen gerichtet. „Sie wissen wirklich wie man mich um den Verstand bringen kann, Miss Featherstone..“ raunte er ihr leise zu. Dabei klang es so, als wollte er sie bitten auch ja nicht damit aufzuhören. Tony genoss es, wie Emma es immer wieder schaffte ihn zu verführen und ihn um den Verstand zu bringen, sodass er eigentlich an nichts anderes mehr denken konnte als an sie. Es war etwas, das bisher keine Frau bei Tony geschafft hatte und damit wurde sie natürlich auch zu etwas besonderem.

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