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 Es war einmal...

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Anthony

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Mi Aug 22, 2012 12:28 am

Erstaunt betrachtete er Emma als sie erklärte, dass sie nicht damit gerechnet hatte das er hier sein würde. „ Nun, Miss Featherstone es ist schließlich mein Haus. Also kann ich dort sein wo ich grade sein möchte..“ erklärte er mit einem schmunzeln. Neugierig sah jedoch Emma an, als sie anfing über den Kuss zu sprechen aber unfairer Weise den Satz nicht beendete. Ein wenig missbilligend schienen seine Augen zu funkeln als sie nicht weiter sprach und daher griff er wieder zu seinem Glas und nahm wieder einen schluck von dem Getränk. Leicht schwenkte er das Glas, sodass die Eiswürfel darin leise klirrten und gegen das Glas trafen. „ Oh soll ich wieder hinunter in den Keller gehen? Das kann ich auch, ich dachte nur das ich vielleicht mein Angebot wirklich wahr machen sollte. Aber wenn ich Madame Rose dabei störe die Luftströme ohne ihren Jack zu genießen dann werde ich sofort gehen „ sagte er mit einem Schulter zucken, nach dem diese Stille durchbrochen war. Ja diese Stille war mehr als unangenehm und lastete wahrscheinlich noch öfter zwischen ihnen, wenn er ihr bleiben würde. Also machte er wirklich Anstalten zu gehen. Er könnte den Motor weiter zusammen schrauben, damit er sich morgen früh den Spaß machen konnte Samuels beim Autofahren abzuhängen. Das war sogar eine sehr gute Idee, wie er in einem leichten schmunzeln feststellte. Trotzdem lies es ihn nicht los, dass Emma den Satz abgebrochen hatte, den sie über den Kuss sagen wollte. Für einen kurzen Moment wollte er überlegen ob er wirklich so penetrant sein wollte und au feine Fortführung des Satzes drängte. Aber es war Tony, also warum überlegte er noch. Mitten im drehen wandte er sich um und setzte sich zu Emma auf ihre Liege. „ Aber bevor ich mich meinem Hobby zuwende...“ begann er dann und kam ihr doch wieder recht nahe, „ Was wollten sie noch genau über den Kuss sagen? Ich glaube ich habe es nicht richtig verstanden, aber es interessiert mich schon ob sie ihren Boss für einen guten Küsser halten..“. Natürlich hatte er es so formuliert, dass es ihm wieder einmal nur um ihn gehen würde. Doch eigentlich wollte er aus anderen Gründen wissen ob auch ihr der Kuss zugesagt hatte.
Tony hatte sich leicht über sie gelehnt und war ihr daher wieder sehr nahe. Seine Krawatte hing noch immer offen um seinen Nacken geschlungen und sein Gesicht hatte sich wieder dem ihren genähert. Wie fasziniert sie von seinem leicht geöffneten Hemd war hatte er jedoch bis her nicht bemerkt. Nein sein Blick lag wieder in ihren wunderschönen Augen die ihn jedes mal seiner Konzentration zu berauben schienen. Kurz war sein Blick zu ihren Lippen gewandert und wieder spürte er diesen Drang sie einfach zu küssen, um wieder ihre Lippen spüren zu können. Ihren kühlen Atem auf seiner Haut zu spüren und doch wusste er, dass er sich darauf eigentlich nicht einlassen sollte. Schließlich war sie seine Assistentin und er wollte sie auch als Assistentin behalten. Sie war keine schnelle und einfache Nummer fürs Bett. Nein bei ihr war gar nichts einfach. Mit Emma würde es nur kompliziert werden, wenn er sich von ihrem Liebreiz betören lies. Ob er die Stimmung vermiesen sollte in dem er von ihrem Verehrer sprach, den er mit ziemlicher Genugtuung klar gemacht hatte das Emma alleine ihrem Boss gehörte? Nein erst einmal wollte er eine Antwort auf seine Frage und er würde alles tun um eine Antwort zu bekommen. " Eigentlich habe ich sogar noch was gut bei ihnen. Schließlich haben sie mich heute Nacht um die weibliche Gesellschaft gebracht. Also ..als wieder Gutmachung fordere ich das sie den Satz von vorhin beenden " erklärte er dann schließlich. Da war ihm wirklich eine sehr gute Idee gekommen. Schließlich hatte er wegen ihr und diesem möchtegern Technologiestudenten seine Tanzpartnerin auf der Tanzfläche stehen lassen. Er wusste nicht das sie es nicht mitbekommen hatte und wahrscheinlich würde sie aufgrund seiner Aussage doch recht verwirrt sein - doch Tony verwirrte die meisten Menschen in seiner Umgebung immer und immer wieder.

[bei Emma | will gehen | setzt sich zu ihr auf die Liege | kommt ihr wieder näher ]

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Do Aug 23, 2012 8:05 am

Er durfte nicht gehen.
Wieso tat er ihr das an?
Sie hatte sich schon aufsetzen wollen, als er sich plötzlich zu ihr auf die Liege setzte und sie lähmte.
Durch seine bloße Anwesenheit, durch seinen Duft, durch die kleine Distanz zwischen ihnen.
Sie ließ sich zurück auf das bequeme Polster sinken und sah ihn mit großen Augen an.
Wieder kam er ihr so nah, seine Krawatte streifte ihre Haut und sein Atmen schmiegte sich an ihr Gesicht.
Sie konnte ihm unmöglich auf seine Frage antworten.
Ihr Kopf war leer, sie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Sie versuchte sich verzweifelt an seine Frage zu erinnern. Hatte es etwas mit dem Kuss zu tun?
Sie suchte nach Worten, die angemessen waren, die ihr helfen würden, sich ihm zu offenbaren, doch sie ließen Emma im Stich, allein mit Tony, der sie ihr geklaut hatte.
Sie öffnete die vollkommenen Lippen, sah ihm in die Augen und versuchte, sich nicht ablenken zulassen von dem offenem Hemd, der losen Krawatte, sie bei jeder noch so kleinen Bewegung über ihren Körper strich und seinem warmen Blick.
„Ich denke nicht, dass es irgendwas auf dieser Welt gibt, das Sie nicht beherrschen, Tony“ flüsterte sie fast unhörbar. „Und ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Ihren Motor morgen weiter zusammen schrauben könnten und vielleicht hier oben bleiben würden.“ Wisperte sie noch leiser. Sie hatte all ihren Mut in die letzten Worte gelegt. Und doch waren sie kaum merklich. Sie war nicht noch nicht einmal sicher, dass Tony sie gehört hatte.
Da war keine Disziplin mehr, keine Professionalität, an der sie sich hatte festhalten wollen.
Da war nur noch Gefühl, Leidenschaft und Angst, Vernunft und Verlangen.
Sie stritten mit einander, aber in einer Sache waren sie sich einig:
Sie hatte nicht mehr die Kraft, sich von ihm fern zu halten.
Ihre Vernunft lag betrunken in der Ecke ihres Kopfes, rief ab und zu lallend, dass Emma nur eins dieser Betthäschen sein würde.
Aber sie wurde übertönt von der Leidenschaft, die glühend ausgelassen tanzte und laut lachte.
Gedankenverloren nahm Emma die Krawatte in die Hand und spielte mit ihr.
Sie war nervös und wusste nicht wohin, mit ihren Händen.
Wie gern würde sie sie einfach in dem dunklen Haar Tonys vergraben, ihn fest an sich ziehen und ihn küssen, immer und immer wieder.
Sie würde ihn nicht loslassen, nicht für diese Nacht.
Aber das konnte sie nicht tun.
Nicht ehe sie mehr wusste.
Was, wenn der Kuss wirklich nichts für ihn bedeutet hatte?
Es war zu spät, schrie die Vernunft in einem Augenblick der Klarheit, es ist zu spät, du hast es ihm doch eben schon gesagt, du Dummchen.
Sie seufzte und wartete auf Tonys Antwort, spielte mit der Krawatte und betete, er würde den Motor mit den Robotern allein lassen.
Wünschte sich, dass er sich für sie entscheiden würde.
Nur heute Abend.

[Emma ist durch die nähe verwirrt | bittet ihn zu bleiben]
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Anthony

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Do Aug 23, 2012 11:21 pm

Wie gebannt sah Tony auf ihre Augen und sah nur aus dem Augenwinkel wie sich ihre Lippen bewegten. Doch es dauerte eine ganze Weile bis diese Worte zu ihm durchdrangen. Ihr Geruch und ihre Nähe betörte ihn. Etwas verwirrt sah er zu ihrer Hand hinunter, als sie begann mit seiner Krawatte zu spielen. Sie könnte sie doch benutzen um ihn näher heran zu ziehen. Die letzten Millimeter hinter sich zu bringen die noch zwischen ihren Körpern und ihren Lippen waren.
Erst jetzt drangen ihre Worte zu ihm durch und er konnte sich doch ein grinsen nicht verkneifen. Sie schien zumindest den Kuss genoss genossen zu haben. Hätte sie sonst behauptet das er ein guter Küsser war? Dennoch war es keine eindeutige Antwort. Ihre Frage danach ließ ihn einen Augenblick inne halten. Sie wollte also das er hier blieb und ihr Gesellschaft leistete. Wie könnte er dieser leisen und vorsichtig gestellten bitte widerstehen? Schließlich nickte er leicht und nahm einen Schluck von seinem Scotch, als wollte er sich Mut an trinken. „ Jarvis, pass auf die beiden unfähigen Roboter auf. Ich brauch dich hier oben nicht mehr. Ton aus!“ stellte er kurz mit gehobener Stimme fest. Von Jarvis kam keine Antwort mehr – schließlich hatte Tony die Lautsprecher grade auf Stumm gestellt.
Jetzt sind wir ganz alleine „ stellte er an Emma gewandt fest. Wieder blieb sein Blick auf ihren Augen hängen. Warum benutzte sie die Krawatte immer noch nicht um ihn hinunter zu ziehen? Schon wieder hingen seine Gedanken an den Punkt fest und wieder fiel sein Blick auf ihre Lippen. „ Du könntest die Krawatte auch für etwas anderes benutzen..als einfach nur mit ihr herum zu spielen „ raunte er dann schließlich mit leiser, etwas rauerer Stimme. Spätestens jetzt kamen dem Playboy einige eindeutige Gedanken. Trotzdem waren die Gedanken bei weitem nicht so schnell vorüber, wie sie es bei anderen Frauen waren. Ungeduld machte sich in ihm breit und solange wollte er nicht warten um ihr wieder nahe sein zu können. Achtlos stellte er das Glas bei Seite und legte die Hand an ihre Wange. Ohne sie vorher zu fragen legte er wieder seine Lippen auf die ihren und schloss dabei eigentlich sofort genießend die Augen. Zwar war der Kuss sanft aber dennoch verlangend – ja, geradezu fordernd. Nein, auf sie wollte Tony jetzt ganz gewiss nicht mehr verzichten. Er war noch nie ein Mensch gewesen der auf seine Vernunft hörte. In diesem Moment bewies er es wieder einmal. Seine Vernunft sagte ihm, dass er die Finger von ihr lassen sollte. Doch Tony brummte stattdessen nur genießend in den Kuss hinein und lies seine Finger über ihre Wange streichen. Das sein Oberkörper den ihren inzwischen berührte, war ein unbeschreibliches Gefühl. Genauso wie das Gefühl, dass ihre Lippen auf seinen auslöste. Leicht und nur schwerlich löste er seine Lippen für ein paar Millimeter wieder von den ihre und machte die Augen halb auf. Sprachlos sah er in ihr Gesicht und bemerkte erst jetzt Unterbewusst wie sehr sein Herz gegen seinen Brustkorb hämmerte. Ihm war auch nicht aufgefallen das er leicht den Atem angehalten hatte, während er sie grade geküsst hatte – doch dadurch das er jetzt ein wenig schwerer und tiefer atmete war es doch leicht zu erkennen. Es war kaum zu glauben: Tony Emsworth genoss den Moment grade, schweigend und innerlich vollkommen überwältigt von dem Gefühl das sie in ihm auslöste.

[dicht bei Emma | stellt Jarvis Lautsprecher aus | küsst Emma | schaut sie etwas überwältigt an]

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Sa Aug 25, 2012 6:55 am

Natürlich hätte sie ihn an der Krawatte zu sich ziehen können. Aber sie hatte es sich nicht getraut.
Und in dem Moment, wo sie ihre Finger eng und entschlossen um den Stoff gelegt und allen Mut gefasst hatte, war Tony ihr so nah gekommen, dass sie ihn nicht mehr zu sich ziehen brauchte.
Seine raue Hand an ihrer Wange, so behutsam und sanft.
Ein warmer Schauer durchlief sie.
Sie schmiegte sich an ihn, schloss die Augen und kam ihm ein wenig entgegen.
Als ihre Lippen aufeinander trafen, seufzte sie leise und gab sich dem Kuss hin.
Sie löste ihren Griff um die Krawatte und griff mit der einen Hand bestimmt in sein Haar, den anderen Arm schlang sie um seinen starken Körper und zog ihn näher an sich.
Sie musste sich nicht mehr beherrschen, musste sich nicht mehr zurück halten.
Jetzt konnte sie ihren Gefühlen, ihrer Leidenschaft freien Lauf lassen. Keine Kameras waren hier, die sie verfolgten, lediglich ein paar Möwen, die neugierig auf den Balkon hinab sahen und weiter am Himmel ihre Kreise zogen.
Tony schien das Gleiche zu denken, seine Lippen waren nicht länger zurückhaltend, sondern fordernd und verlangend.
Es fühlte sich richtig an, als würde es so gehören und nicht anders. Das Warten hatte sich gelohnt. Der gestellte Kuss war die Premiere gewesen, die verkorkste Premiere und der hier und jetzt war die perfekte Vorstellung.
Er löste sich von ihr und sah sie an, mit diesen schönen Augen.
„Nicht“, hauchte sie und zog ihn wieder an sich.
Um keinen Preis wollte sie auf das hier verzichten, ihn gehen lassen.
Sie hatte bemerkt, dass nicht nur ihr Atem schneller ging als gewöhnlich.
Ihr war ein wenig schwindelig, die Luft kam zu schnell und zu flach, doch sie konnte sich nicht mehr von ihm fern halten.
Es war, als hätte sie monatelang gehungert, als hätte sie monatelang Durst gehabt und nun ihre Erlösung gefunden.
Gierig küsste sie ihn immer und immer wieder, fuhr mit der Hand über seinen muskulösen Rücken.
Sie war trunken und benebelt von seinem Duft, seiner Gegenwart. Er war überall. Da war nichts mehr, das nicht Tony war.
Es war alles so vollkommen und perfekt, dass es ihr die Kehle zu schnürte.
Der orangefarbene Himmel, das Brausen der Wellen und Tony, der sie mit seinen Küssen um den Verstand brachten.

[tony und emma küssen sich | sie kann nicht genug bekommen]
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Anthony

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Sa Aug 25, 2012 9:21 am

Ein kurzes lächeln war über seine Lippen gezuckt als sie ihm halb verbot aufzuhören. Nichts hätte er wahrscheinlich in diesem Moment lieber gehört, daher war es auch kein Kunststück, dass er sich wieder zu ihr ziehen ließ und das er ihren Kuss nur all zu gerne erwiderte. Ohne groß zu zögern hatte er die Augen wieder geschlossen und die Hand, die bis grade eben noch an ihrer Wange geruht hatte, wanderte jetzt in ihre Haare. Fast schon genüsslich fuhr er durch diese und schmiegte sich dabei, so gut es ihm halb sitzend möglich war, an sie heran. Er konnte kaum abstreiten, dass er es sehr genoss wie sich ihre Hand in seinen Haaren vergrub und ihn so bestimmend festhielt. Als hätte sie Angst, dass er sich bei der nächsten Gelegenheit von ihr lösen würde und sich etwas anderem widmen würde. Doch wie konnte er das, wenn er grade so leicht zu manipulieren war von der Frau die er küsste? Seine zweite Hand war ohne lange zu zögern an ihrer Taille zum liegen gekommen und fuhr dort über den Stoff ihres Kleides und auch über ihre Seite. Eng schmiegte er seinen Oberkörper gegen den ihren und spürte wie sein Herz dabei nur noch härter gegen den Brustkorb zu schlagen schien. Es war das erste mal, dass ihn der Stoff an seinem und ihren Körper nur halb störte.Natürlich würde er ihr gerne noch näher als bis jetzt kommen aber das erstaunliche und für ihn leicht erschreckende, war die Tatasche dass er sich auch damit begnügte sie einfach nur zu küssen und so ihre Nähe zu genießen.
Das Rauschen der Wellen und auch den Wind nahm er nicht wahr. Nicht mal als er sich für ein paar Millimeter von ihren Lippen löste um über ihre Wange zu küssen. Kurz sog er genüsslich ihren lieblichen Duft ein und öffnete kurz die Augen. Sein Blick wanderte zu ihrem schlanken Hals und ohne auch nur darüber nachzudenken ertappte er sich dabei, wie er begann genau jenen zu liebkosen. Langsam küsste er ihren Hals hinunter und konnte dem drang nicht wieder stehen auch einmal etwas an ihr zu knabbern. Es war erstaunlich, dass er mit seinen Küssen nur bis zu ihrem Hals hinunter wanderte um diesen danach wieder hinauf zu küssen. Bei anderen Frauen hätte er sich kaum Gedanken darüber gemacht ob und wann sein Gesicht in ihrem Ausschnitt verschwand – hier war es für ihn etwas anderes. Etwas anderes das er nicht zu beschreiben wusste, aber das er an dem er grade jetzt sehr viel gefallen hatte. Das ihre Nähe so betörend war, hätte selbst Tony nicht gedacht und ohne es wirklich verhindern zu wollen schob er sie etwas an die Seite der Liege. Während er sie wieder begann verlangend und innig zu küssen setzte er sich nun auf die Liege und zog sie schließlich auf sich rauf. Kurz flackerte in ihm die Frage auf ob sie das auch wollte – aber dann hätte er den Kuss unterbrechen müssen um sie zu fragen und das war nicht das was er gewollt hätte. Also hoffte er, dass sie sich bemerkbar machen würde, wenn er es wagte zu weit zu gehen. Mit einem frechen kurzen schmunzeln auf den Lippen biss er ihr etwas in die Unterlippe während er sie küsste und sein klares Denken immer mehr im Nebel des Rausches verschwand. Ein Rauch der besser als jeder Alkohol war, auf eine Art die er bis her mit keiner Frau geteilt hatte. Das es an den Gefühlen lag, die er für Emma hegte, verdrängte er einfach. Wie lange sich jedoch diese Tatsache verdrängen lies war jedoch ungewiss. Grade gab es nur das hier und jetzt. Nur sie und ihn, mitten auf seinem Balkon an der freien Luft. Das es dabei immer dunkler wurde interessierte ihn gar nicht – er bemerkte er nicht einmal. „ mhm...“ säuselte er genießend in den Kuss hinein, während er auf eine positive oder negative Reaktion seiner Assistentin wartete. Schließlich war die Position in der sie jetzt verharrten wesentlich eindeutiger und machte wahrscheinlich recht klar, worauf Tony aus war. Was jedoch nicht klar war, war die Tatsache, dass er sich selbst mit einer abfuhr von ihr zufrieden geben würde – solange er sie weiter küssen durfte. Alleine dieser Gedanke war irgendwie ein wenig erschreckend für Tony aber Gedanken wie er damit umgehen sollte würde er sich jetzt garantiert nicht machen.

[küsst Emma weiter | setzt sich mit ihr anders auf die Liege]

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   So Aug 26, 2012 6:00 am

In dem Moment, als Tonys Hände über ihren Körper fuhren, sich in ihrem Haar vergruben, vergaß sie alles.
Sie wusste nicht mehr wo sie waren, sie wusste nicht mehr sie war.
Er löste sich von ihren Lippen, aber nur um ihren schlanken Hals zu küssen.
Sie ließ die Augen geschlossen, spürte seine weichen Lippen und den kratzigen Bart, die Wärme die von ihm ausging und sie glühen ließ.
Wieder fand sein Mund den ihren und als er sie leicht zur Seite schob, sich neben sie legte und sie auf sich zog, wusste sie nicht, wie er es geschafft hatte.
Vielleicht war er nicht trunken, so wie sie es war.
Vielleicht konnte er noch denken und wusste was er tat.
Wenn es so war, dann würde sie es ändern müssen.
Lächelnd löste Emma sich von ihm und sah auf ihn hinab.
Sie musste all ihre Konzentration zusammen nehmen, so dass sie ihn nicht wieder küsste.
Langsam, sehr langsam beugte sie sich zu seinem Ohr und biss leicht in sein Ohrläppchen.
Küsste sie weiche Haut unter dem Ohr.
Fuhr mit ihren Händen an seinem Hals entlang und spürte seinen wildhämmernden Puls.
Wieder musste sie lächeln.
Ihre zarten Hänge glitten weiter seinen Hals hinab, zum halb geöffneten Hemd.
Nur ganz leicht berührte sie seine warme Haut, wie die Flügel eines Schmetterlings.
Unbewusst begann sie, es aufzuknöpfen, ganz langsam.
Nach einem letzten Biss wandte sie sich wieder seinem Gesicht zu, fuhr mit den Lippen über seine Augenlider, küsste ihn in die Mundwinkel, aber nie direkt auf die Lippen.
Das Hemd war aufgeknöpft; sie hockte sich auf und schob es ihm über die Schultern.
Seine Schönheit war mehr als sie ertragen konnte.
Sie biss sich auf die Lippe und sah ihn für einen Moment staunend an.
Ihr wurde bewusst, dass Tony sie wirklich geküsst hatte, dass sie wirklich hier waren und sie über ihm kniete, dass sie sein Hemd aufgeknöpft hatte und sein herrlicher Anblick sich wahrscheinlich für immer und ewig in ihrem Gedächtnis eingebrannt hatte.
Und ihr wurde auch bewusst, dass Tony sie nicht behandelte wie all die anderen Mädchen.
Ihr Herz schlug noch schneller und sie konnte nicht umhin, ihre Finger über seine starke Brust fahren zu lassen. Zogen die Linien seiner Muskeln nach.
Sie konnte nicht mehr widerstehen, senkte ihren Kopf wieder über seinen und fuhr mit der Zunge über seine Lippen.
Ihre Hände ruhten auf seiner Brust, doch nach einer Weile ließ sie eine wieder in sein dunkles Haar wandern.
Schwer schluckend sah sie auf, strich sich die Haare aus dem Gesicht und blickte in sein schönes Antlitz.
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Anthony

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   So Aug 26, 2012 8:53 pm

Tony hatte schwer atmend die Augen geöffnet als sie sich nun von ihm löste. In seinem Blick lag schon fast etwas liebevolles. Nur zu gerne hätte er gewusst, was sich grade für Gedanken in ihrem hübschen Köpfchen bildeten – doch bevor er etwas sagen konnte und schloss dann aber die Augen. Wie sie an seinem Ohr zu knabbern begann brachte ihn förmlich um den Verstand, daher drang ein wohliges seufzen aus seiner Kehle und sofort schloss er wieder genießend die Augen. Genießend legte er den Kopf etwas schief und streckte ihr so sein Ohr entgegen. Immer wieder jagten ihre Berührungen ihm einen Schauer durch den Körper. Sorgten dafür, dass er eine leichte Gänsehaut bekam und dieses Gefühl nur noch mehr verstärkte, dass in seinem Bauch entstand. Ohne das er es verhindern konnte legte er nun beide Hände an ihre Seiten und fuhr über ihre Seiten empor. Unterbewusst nahm er wahr wie sie begann sein Hemd auf zu knöpfen. Wie weich ihre Hände und Finger doch waren. Das ihre Hände und Fingerspitzen so zart und leicht über seine Haut fuhren schien fast unerträglich. Es schien wie eine Folter zu sein und irgendwie machte es einen leicht unsicheren Eindruck auf ihn. Zwar sprachen ihre Taten eigentlich eine andere Sprache aber das eine Frau so sanft zu ihm war, war er nicht wirklich gewohnt. Meistens ging es bei seinen One Night Stands stürmisch und recht schnell zur Sache – wie viele Kratzspuren er schon auf seiner Haut gefunden hatte, nach solchen Nächten, wusste er gar nicht und er wollte es auch nicht wissen. Dagegen war Emmas Art seine nähe zu genießen eine ganz andere und neue. Eine die ihm einfach mehr den Kopf vernebelte.
Aber sie begann ihn nur noch mehr zu foltern – anstatt ihn direkt wieder richtig zu küssen hauchte sie förmlich Küsse auf sein Gesicht. Ohne jedoch seine Lippen selbst zu berühren, obwohl er nichts anderes wollte als sie wieder innig küssen. Doch wollte er ihr auch die Führung überlassen. Etwas das ebenso ungewöhnlich für ihn war. Normalerweise war er es immer der bei so etwas den Ton angab aber hier war er bereit darauf zu verzichten und sich auf Emma wirklich einzulassen. Leicht kam er ihr wieder entgegen als sie ihm das Hemd über die Schultern strich und auch die Krawatte zu dem Hemd auf den Boden fiel. Dabei öffnete er schließlich wieder die Augen und sah wie sie sich auf die Unterlippe biss – ein Anblick der ihn schwer zum schlucken brachte. Diese kleine Geste wirkte verführerisch an der schönen Frau und so fiel es ihm unglaublich schwer nicht doch einfach sie stürmisch zu küssen und wieder die Führung zu übernehmen. Mit einem leichten lächeln spürte er wie sie ihre Zungenspitze über seine Lippen fuhr und kurz schnappte er nach dieser, selbst wenn er ihre Zunge nicht erwischte. Nur noch schneller schlug sein Herz, als sie nun mit ihren Fingern über seinen Oberkörper strich und seine Muskeln nach fuhr. Wieder schickte es kleine stromartige Stöße durch seinen Körper und daher machte es ihm so furchtbar schwer sein verlangen wirklich zu verbergen oder gar zu zügeln. Dabei versuchte er es wirklich – er versuchte es unterbewusst solange mit ihr zu genießen wie es dauern sollte.
Langsam hatte er die Hände von ihren Seiten genommen und legte sie an ihre Oberschenkel und begann das Kleid von dort höher zu schieben. Leicht strichen seine rauen Finger dabei über ihre Beine und wandte dabei den Blick nicht von ihren Augen. Sein Blick war die ganze Zeit nur auf sie gerichtet und er nahm nichts mehr wahr. Langsam strich er ihr weiter das Kleid empor bevor er sich zu ihr streckte und ihr in die Lippe hinein biss. Sachte zog er sie aber bestimmend mit sich und lehnte sich wieder vollkommen auf der liege zurück. Jeden Millimeter schien er es zu genießen sie langsam aber sicher immer mehr auszuziehen. Fast schon liebevoll küsste er seine Assistentin dabei und löste den Kuss nur um ihr schließlich das Kleid über dem Kopf auszuziehen. Achtlos lies er es zu Boden fallen und nun konnte er es auch nicht verhindern. Daher legte er die Hände an ihre Taille und langsam wanderte sein Blick über ihren Körper – selbst wenn dieser noch von ihrer Unterwäsche verborgen war. Schwer schluckte er und es ihm mehr als nur einfach zu gefallen was er dort sah. Einen Augenblick atmete er schwer und zog sie dann etwas bestimmender zu sich. Nun gab er ihr doch einen etwas stürmischeren Kuss. Eng drückte er sie an sich und murmelte schließlich leise in die Küsse hinein „ wir..sollten...ins Schlafzimmer...“ hauchte er ihr sehr leise zu. Sie hatte es wirklich geschafft Tony vollkommen darum zu bringen alles zu vergessen, seine bedenken und auch alles andere. Er wollte ihr einfach nur noch nahe sein und es die ganze Nacht lang genießen neben ihr zu liegen. Was der Morgen bringen würde, würde sich zeigen – doch dafür hatte er keine Gedanken. Er hatte nur noch Gedanken für die wunderschöne, junge Frau die auf ihm hockte und ihn verführte.

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Di Aug 28, 2012 6:37 am

Er machte es ihr unmöglich, bei Verstand zu bleiben. Seine Hände an ihrer Taille, auf ihren Beinen.
Wie sie langsam, aber bestimmt ihr Kleid höher strichen.
Jeder Augenblick, in dem er sie nicht küsste, nicht ganz in den Armen hielt war eine Qual, die sie kaum zu ertragen vermochte.
Sie sah ihn an, als er das Kleid höher schob, sah seinen hungrigen Blick, der sie nur noch mehr quälte.
Ihr huschte jedoch ein Lächeln über ihr Gesicht.
Wie gut es tat, begehrt zu werden.
Sie spürte ein Kribbeln in ihren Fingern, in ihrem Bauch. Es wurde nur noch stärker, als er sie wieder zu sich zog, sie küsste und sie mit seinen starken Händen festhielt. Wieder legte sie all ihre Leidenschaft in den Kuss, all ihre tiefsten Gefühle.
Er sollte nicht mehr denken können, genauso wenig wie sie.
Wieder strichen ihre Hände von der Brust zu seinen Seiten, ihre Lippen wanderten von den seinen an seinem Hals hinunter, liebkosten ihn, berührten ihn ganz zart.
Sie hauchte die Küsse auf seine warme Haut und fuhr mit ihrem Mund weiter über seine Brust, als er sie von sich schob.
Für einen Moment war sie verunsichert, doch dann spürte sie, wie er ihr das Kleid über den Kopf streifte und war erleichtert. Keine Zurückweisung. Wie könnte er auch?
Und dann hockte sie in Unterwäsche über ihm, auf dieser schrecklich bequemen Liege und aalte sich unter seinem immer hungriger werdenden Blick.
Wie sie seine Blicke genoss, wie gut sie ihr doch taten.
Sie wusste, dass er es sah, dass er sah, wie sehr sie sich nach ihm verzehrte, dass ihre Haut brannte unter seinen Berührungen. Aber es war ihr egal.
Er zog sie wieder an sich, küsste sie, stürmischer als zuvor, und als sie seine leise Frage hörte, griff sie wieder in sein Haar, ganz sanft, und legte ihre Lippen auf seine Stirn, auf seine Wange, auf seinen Mund.
Sie wusste, was er meinte, natürlich wusste sie es.
Aber sie konnte nicht umhin, ihm mit einem leisen, kehligen Lachen ins Ohr zu hauchen: „Bist du etwa schon müde? Ich langweile dich doch nicht etwa?“Wieder knabberte sie zart an seinem Ohr, küsste sein Ohrläppchen, die Mulde darunter.
Sie rutschte weiter zurück, so dass sie seinen kräftigen Bauch mit ihren Lippen verwöhnen konnte.
Fuhr mit ihrer Zunge an seinen Bauchmuskeln entlang, küsste ihn hier und da, strich immer wieder mit ihren Fingern über seinen Körper.
Dann stand sie elegant auf, griff nach seiner Hand und zog ihn zu sich, auf die Beine.
Der feuerrote Ball war fast hinter dem Horizont verschwunden, das glühende Rot des Abends verwandelte sich langsam in das geheimnisvolle Schwarz der Nacht.
Es war ganz still geworden auf dem Balkon, so still, dass Emma glaubte, man könne ihr rasendes Herz meilenweit hören.

[küsst ihn weiter | neckt ihn | steht auf und greift nach seiner hand]
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Anthony

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Mi Aug 29, 2012 1:12 am

In einem genießenden keuchen streckte er ihr den Hals entgegen und genoss es wie ihre weichen Lippen über diesen fuhren. Sie brachte ihn um den Verstand, um das letzte bisschen das er in solch einer Situation noch haben konnte. Gespannt verfolgte er wie ihre Küsse immer tiefer wanderten. Verfolgte einfach das Gefühl das sie ihm bescherte, während sie mit ihren Fingern zart und vorsichtig über seinen Oberkörper strichen und ihre Lippen der gezogenen Linie folgten. Tony hatte seinen Kopf gegen die Liege fallen gelassen um das Gefühl einfach so sehr auszukosten wie es ihm möglich war. Erst an dem Morgen danach würde er sich fragen ob Emma aufgefallen war, dass es für ihn anders gewesen war. Anders als wenn er einfach irgendeine Fremde mit sich nahm um sie für eine Nacht bei sich zu haben. Jetzt verschwendete er keinen Gedanken daran, denn kaum das er ihr das Kleid ausgezogen hatte und sie gefragt hatte ob das Schlafzimmer nicht der bessere Ort für solch eine Situation war, begann sie ihn schon wieder wahnsinnig zu machen. Ihre bestimmenden aber sanften Küsse auf seine Stirn, die Wange und den Mund brachten ihn dazu, sich einfach ihrer Nähe und ihrem Willen zu beugen. Hatte er sich doch die andere Zeit immer dagegen gewehrt, so war sein widerstand heute schon längst gebrochen. Der Widerstand war einfach dahin geschmolzen wie die letzten Eiswürfel in seinem Scotchglas. Das helle und kehlige Lachen der jungen Frau brachte ihn dazu leicht zu schmunzeln und zumindest für einen kurzen Moment die Augen auf zu machen. „ Nein ganz und gar nicht, Miss Featherstone. Sie sind so faszinierend, dass sie mich wahrscheinlich die ganze Nacht nicht los werden...“. Das er sie auch nicht los werden wollte, sobald die Nacht vorbei war sagte er zwar nicht, aber es war etwas unausgesprochenes das jedoch klar zu erkennen war. Ein brummen brachte seinen Brustkorb etwas zum erzittern als sie sich seinem Ohr zu wandte und dieses liebkoste. Es war ein zufriedenes und genüssliches brummen, das fast schon dem eines alten Katers glich. Wieder schlossen sich seine Augen als sie sich seinem Bauch widmete und diesen mit ihren Lippen zu erkunden begann. Jeder ihres Küsse hinterließ dabei ein kribbeln oder ein brennendes aber schönes Gefühl, dass sein Verlangen immer mehr schürte. Daher war es auch keine große Überraschung, dass Tony sich von ihr mitziehen lies als Emma aufstand.

Kaum das er dicht bei ihr stand legte er einen Arm fest um ihren Körper und schmiegte sie eng an sich heran. Der dunkelrote Farbton brach sich etwas in ihren hellen Haaren und betonte ihre Gesichtszüge nur noch mehr. Das die Sonne einfach weiter hinter dem Horizont versank störte ihn dabei nicht. Nein, viel zu fasziniert war er von der Jüngeren und so legte er eine seine Hand an ihr Kinn und fuhr mit dem Daumen zu erst über dieses und schließlich auch etwas über ihre Unterlippe. Der Widerstand des Genies war vollkommen gebrochen. Wie hätte er ihr auch nicht erliegen sollen? Bezaubernd und wunderschön zu gleich konnte nicht jeder sein und vor allem schafften viele es nicht, dass Tony von ihnen fasziniert war. Die Stille war ihm völlig gleichgültig, dann würde er vielleicht mehr von ihrem wunderschönen keuchen hören, sobald sie ihre 'Unterhaltung' im Schlafzimmer fortführten. Wie leer gefegt waren seine Gedanken als er wieder seine Lippen auf die ihren legte und Emma einfach rückwärts in sein Schlafzimmer drängte. Verlangend und leidenschaftlich küsste er sie einfach weiter und lotste sie so Blind zu seinem Bett. Ob das für ihre geschäftliche Beziehung so gut war interessierte ihn inzwischen nicht mehr. Anthony wollte ihr nur noch nahe sein und diese Nähe bis zum letzten Augenblick auskosten. Gezielt hatte er sie einfach gegen das große Bett laufen lassen, damit sie rücklings auf die weiche Matratze sank. Kurz betrachtete er sie mit seinem begehrenden Blick bevor er sich zu ihr hinunter beugte und sie einfach weiter küsste. Dieses mal war er es jedoch der etwas mit seinen Lippen auf Wanderschaft ging. Langsam glitt er so wieder ihren Hals hinunter und dieses mal weiter. Zwar kam er zu dem Schluss, dass der restliche Stoff an ihrem Körper störte, doch das hielt ihn nicht auf einfach bis zu ihrem Bauch hinunter zu küssen und dort kurz aber herausfordernd hinein zu beißen. Natürlich war er dabei sanft, aber er wollte sie schließlich ein wenig mehr herausfordern.

[lässt sich von Emma mitziehen | drängt sie ins Schlafzimmer]

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Do Aug 30, 2012 7:56 am

Als er seine Arme um sie schlang, schmiegte sie sich an ihm.
Sein Herz raste, seine Haut glühte und sein Blick brannte sich in ihren.
Wieder küsste er sie und sie vergaß wieder alles,was nicht Tony war.
Sie bemerkte nicht, dass sich ihre Beine bewegten, sie wusste nicht, wohin sie lief.
Sie wusste, dass sie ihm folgen würde, wo immer er sie hin brachte heute Nacht.
Sie würde ihm folgen, egal wo hin. Sie wollte nur beim ihm sein, ihn mit ihren Küssen verwöhnen, in seinen Armen dahin schmelzen.
Ihre Hände fuhren abermals über seine Brust, seinen Bauch, seine Taille.
Sie meinte ein schwaches Zittern unter seiner Haut spüren zu können.
In dem Moment, als sie ihr feinen Finger an seinen Gürtel legen wollte, fiel sie nach hinten.
Wie in einem Rausch, dachte sie kurz und lachte wieder ihr hinreißendes Lachen.
Sie räkelte sich auf dem großen Bett und schon war Tony wieder über ihr, küsste sie.
Fuhr mit seinem Mund über ihren Körper und brachte sie um den Verstand.
Jede seiner Berührungen fühlte sich an wie ein Stromschlag, ließ ihr Verlangen weiter auflodern.
Sie schloss die Augen, schnurrte wie eine Katze und gab sich ihm hin.
Der leichte Biss in ihren Bauch, der Bart, der ein prickelndes Gefühl hinterließ.
Dann,als sie es nicht mehr aushielt zog sie ihn wieder zu sich, küsste ihn so leidenschaftlich und innig wie sie es vermochte und strich mit ihren Händen über seinen Rücken.
Genoss die himmlischen Küsse und war froh, nicht auf sich gehört zu haben.
Vorsichtig löste sie ihre Hände von seinem Rücken und begann langsam seinen Gürtel zu öffnen.
Doch Tony machte es ihr schwer.
Er war überall, von seinem Duft schwirrte ihr der Kopf und jeder Moment in dem er sie nicht küsste war eine Tortur.
Es war um sie geschehen, dachte sie und begann den obersten Kopf von seiner Hose zu öffnen.

[im Schlafzimmer | küssen sich]
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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Fr Aug 31, 2012 12:42 am

Der Anblick wie sich Emma auf sienem Bett geräkelt hatte, war ein unbeschreiblicher gewesen.Solchen Momenten hatte er bei den anderen Frauen nie irgendeine beachtung geschenkt. Hier jedoch kostete er jeden Anblick jeden eindruck bis ins letzte aus. Natürlich war er mit dem weiblichen Körperbau vertrau, wahrscheinlich besser als manch anderer, aber bei Emma war es irgendwie anders. Es war neu und er genoss es einfach ihren Körper wieder zu erkunden,als wärees das erste mal das er mit einer Frau schlafen wollte. Während seine Küsse ihren Körper hinunter gewandert waren wollte er sich jeden kleinsten centimeter ihres Körpers einprägen aber er kam gar nicht so wei wie er eignetlich hinunter gewollt hatte. Schließlich war er nur bis zu ihrem Bauch gelangt – eigentlich hatte er bis zu ihrem Bein hinunter küssen wollen, doch er spürte wie Emma ihn dazu drängte wieder zu ihr hoch zukommen. Also stützte er sich wieder mit einer Hand neben ihrem Kopf ab und versank in ihren innigen küssen. Normalerweise hätte er einfach weiter gemacht, egal was sie gewollt hätte doch grade war es ihm wichtiger das auch sie das ganze hier genauso genoss. Tony wollte sich ihr genauso fügen, wie sie ihn in einigen augenblicken machen lies. Jett gab er sich dem innigen Kuss der Frau hin, die er liebte ohne es ihr jemals gestehen zu könnte. Ihre Finger brannten förmlich auf seiner Haut und jagten ihm immer wieder einen wohligen schauer durch den Körper. Ihre leidenschaftlichen und innigen Küsse steigerten nur noch mehr sein eigenes Verlangen. Doch grade wollte er auch ihr eigenes Verlangen steigern. Jedoch spürte er wie schließlich wie Emma mit ihren Fingern seinen Gürtel öffnete und schließlich auch der erste Knopf seiner Hose öffnete. Nun sützte er sich etwas mehr in die höhe, damit Emma es leichter haben würde die Hose komplett zu öffnen und sie etwas hinunter zu streichen. Die ganze Zeit lies er nicht von seiner geliebten ab. Immer wieder küsste er sie und lies nun seine Hand über ihre Seite fahren. Seine raue und kratzige Hand fuhr langsam über ihren Oberschenkel hinunter und genoss es jeden zentimeter ihrer Haut zu liebkosen. Sie zu spüren und ihre Nähe bis ins letzte auszukosten. Das rasen seines Herzens bemerkte ernicht, nein viel mehr fiel ihm das leichte zittern ihrer Hände auf und es lies ihn stutzen. Eigentlich waren seine Gedanken viel zu neblig, als das er darüber nachdenken wollte und daher versuchte er den eindruck einfach erst einmal etwas zu verdrängen. Mit schwerem Atem schob er seine Hand langsam wieder ihr Bein hinauf und an ihren Rücken heran. Erst als er dort den Verschluss ihres Bhs spürte hielt er inne. Auch wenne sihm schwer fiel so löste er den innigen kuss und zwang sich dazu ihr in die Augen zu sehen. „ Du zitterst...“ sagte er mit leise rund rauer Stimme. Etwas begann er seine Finger über den Verschluss streichen zu lassen, während er sie mit schwerem Atem und schnell schlagendem Herzen ansah. Es wurde ihm bewusst, dass er sich wirklich Gedanken darüber machte ob sie das auch wollte. Ein Gedanke den er bei keiner anderen Frau bis her gehabt hatte aber diese gingen auch nicht so vorsichtig und grade zu andächtig mit ihm um. Vielleicht verunsicherte ihn selbst das auch etwas zusammen mit der Tatsache das er nichts tun wollte, was sie nicht auch wollte. Die Worte die ihm auf der Zunge lagen schaffte er dennoch nicht zusagen. Er hätte sich für seine eigene Unsicherheit entschuldigt und erklärt das er bis her noch nie in solch einer Situation gewesen war. Doch wie hätte das geklungen? Genauso seltsam wenn er einfach gesagt hätte, dass es sich alles richtig und gut anfühlte. Wie sollte er ihr sagen, dass er Gefühle für die Frau hatte, die eigentlich für ihn arbeitete. Leicht schüttelte er über sich selbst den Kopf und küsste sie einfach wieder. „ Vergiss das bitte ganz schnell wieder „ bat er zwischen den Küssen und öffnete mit einer einzigen Handbewegung recht gekonnt ihren Bh. Schließlich hatte sie bereit begonnen seine Hose zu öffnen, also wollte er schließlich auch nicht einfach aufhören. Nein diese Nacht würde er solange auskosten wie es ihm möglich war, damit er sofort ihre Stimme hören konnte wie es nur möglich war.

[küsst sie weiter | wirkt einen kurzen Moment etwas nachdenklich | befreit sie von ihrem Bh]

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Fr Aug 31, 2012 9:12 am

Sie zitterte.
Aber nicht vor Angst. Sondern vor Erregung. Vor Freude. Vor Überwältigung.
Tony war der erste Mann, er sie nicht behandelte, wie ein Lustobjekt. Er verwöhnte sie nach allen Regeln der Kunst, gab ihr alles und nahm sich selbst zu wenig.
Doch sie wollte ihm all das geben, dass all die fremden Frauen ihm nie gegeben hatten und ihm nie geben konnten.
Liebe. Das wundervolle Gefühl, nicht zu fassen mit bloßen Händen, nicht zu begreifen mit dem Verstand. Nur zu fühlen.
Sie würde ihn verwöhnen heute Nacht, sich ihm ausliefern.
Seine Küsse wurden immer fordernder, seine Hände drängender, obwohl er wohl versuchte, es zu verbergen.
Doch das gefiel Emma. Der verzweifelte Versuch, bei Verstand zu bleiben.
Als Tony ihre Lippen freigab, seufzte sie leise auf.
Sie zog seinen Kopf näher an sich, küsste wieder sein Ohr und flüsterte mit ganz leiser Stimme:
"Ich werde nichts von all dem vergessen, was heute Nacht passiert-" sie hielt inne, drängte ihren Körper näher an Tony und fragte sich, ob sie das Wort aussprechen sollte, das ihr ihm Kopf herumgeisterte. Sie tat es. "-Liebster" Sie hatte das Wort gehaucht, mit samtweicher Stimme. Biss ihn ins Ohr und streifte beiläufig ihren sündhaft teuren BH von sich, warf ihn mit einer flüssigen Bewegung auf den Boden.
Nun trennte kein lästiger Stoff mehr ihre Oberkörper, sie begann wieder zu beben. Ihr Atem ging schneller.
Sie spürte Tonys Gewicht auf sich lasten und die Nähe trieb sie in den Wahnsinn.
Ihre Hände wanderten wieder zu seiner Hose, öffneten die letzten Knöpfe und strichen sie über seinen Hintern, seine Beine.
Mit einem leisen Rascheln fiel sie auf dem Boen, zu ihrem BH.
Sie überlegte kurz, ihm die Boxershorts auszuziehen. Aber es wäre wohl zu einfach gewesen.
Also ließ sie ihre Hände bloß auf seinem Po ruhen, schickte es sich an, ihn aufforderns zu kneifen, ließ zurück über seinen Rücken fahren, sie in seinem Haar verschwinden und lachte wieder ihr melodisches Lachen..
Küsste ihn mit ihren sinnlichen Lippen, löste sich von ihm, schob ihn von sich.
Als er auf dem Rücken lag, legte sie sich mit einer fast Katze haften Bewegung auf ihn, liebkoste seinen Hals.
Fuhr mit ihren Lippen wieder zu seinem Ohr.
"Du bist wunderschön" wisperte sie atemlos.

[küsst ihn | zieht ihm die Hose aus | legt sich auf ihn]
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BeitragThema: Re: Es war einmal...   So Sep 02, 2012 2:27 am

Genüsslich brummte Tony als sie wieder begann sein Ohr zu küssen. Doch die Worte die Emma danach in den Mund nahm, liesen den Waffenexperten doch sehr schlucken. Zwar gab sie ihm keine Möglichkeit über die Betitlung als Liebster nachzudenken aber das war wahrscheinlich auch besser so. Sonst hätte er dem ganzen jetzt ein Ende gesetzt. Doch so konnte er nicht anders als den Klang der Worte zu genießen. Wieder schlossen sich seine Augen und er spürte und hörte wie sie den Bh abstriff und ihn zu Boden fallen lies. Fast automatisch schmiegte er danach seinen Oberkörper wieder an den ihren heran. Das Gefühl ihre Haut nun so auf seiner zu spüren war atemberaubend. Wie hätte er denn jetzt noch klar denken können? Bei dem Gefühl wie sich ihr Oberkörper an seinen schmiegte und er deutlich auch ihre Brüste spüren konnte. Es fiel ihm nicht auf, dass sein Herz nun noch etwas mehr zu schlagen begann und auch sein Atem schneller wurde bei diesem Gefühl. So sehr war er in die liebkosungen und die Freude über den fehlenden Stoff versunken, dass er nicht bemerkte, wie sie sich mehr an seiner Hose zu schaffen machte. Erst als sie diese über seinen Hintern hin weg strich und auch die Hose sich zu dem Bh gesellte nahm er es wirklich war. Es war eine Erleichterung, wenn auch nur eine leichte. Schließlich hatte er trotzdem immer noch seine Boxershorts an und die wurde inzwischen auch auf eine eher unangenehme Art und Weise eng und störend. Lange konnte er aber auch hier nicht Fluchen, denn schon spürte er wie er gekniffen wurde und drückte sich eigentlich automatisch mehr an Emma heran. Ein leises keuchen drang dabei aus seiner Kehle, denn daher drückte er auch sein Becken mehr an das ihre heran. „ Frechheit „ raunte er ihr in einem halben lachen entgegen und wollte es eigentlich genießen über ihr zu sein. Doch ehe er sichs versah fand er sich auch schon auf dem Rücken liegend im Bett wieder. Eine höchst ungewöhnliche Position für den Frauenhelden, denn ansonsten war er es immer gewesen der das 'wie' angab. Jetzt jedoch fügte er sich dem Willen von Emma. Mit halb geöffneten Augen beobachtete er gebannt wie Emma sich Katzenhaft über ihn bewegte. Gebannt war er von diesem Anblick der sich ihm bot. „ Jetzt irrst du dich. Du bist das schönste Wesen, dass es gibt - „ er dachte nicht wirklich über das nächste Wort nach, dass er aussprach, „- Geliebte.“. Eigentlich gestand Tony grade seine Schwäche für Emma ohne das es ihm bewusst wurde. Während er seine Hände an ihre Taille legte, streckte er ihr den Hals genüsslich entgegen und schloss in einem brummen wieder seine Augen. Es fiel ihm zwar schwer einfach nur unter ihr zu liegen und zu genießen, aber offenbar war er auch lernfähig. Denn er wehrte sich grade nicht gegen ihr tun und lies sie frei gewähren. Die anderen Frauen hätte er sofort wieder Rücklings ins Bett hinein gedrückt, doch bei Emma tat er das nicht. Es drang eher sein schweres keuchen aus seiner Kehle und während er sich dazu ermahnte das einfach zu genießen, begann seine Hände immer mehr aufwärts zu streichen. Zu erst fuhren sie über ihren Bauch langsam hinauf, bis seine Fingerspitzen schließlich den Ansatz ihrer Brust spüren konnte. Kurz zuckten seine Mundwinkel zu einem leichten lächeln, das jedoch nur wenige Sekunden anhielt – auch wenn er das alles wesentlich intensiver wahrnahm und es ebenso sehr genoss, so blieb er immer noch ein Mann.

Die ganze Nacht lies er diese schöne Folter über sich ergehen, mal nahm er sich einfach die Führung wieder aber er trat sie auch wieder an Emma ab. Es war für ihn zwar üblich, dass er mit einer Frau mehrmals in einer Nacht schlief aber es war bis her nicht vorgekommen das er das 'Vorspiel' solange genoss und hinaus zögerte, nur um Emma mehr zu foltern und es selbst auch etwas mehr zu genießen. Schließlich hatte er danach Emma eng an sich geschmiegt und kraulte mit einer Hand immer wieder über ihren Rücken. Er beobachtete wie sie in seinen Armen einschlief und erst dann konnte Tony selbst wirklich schlafen. Wie gewöhnlich wachte er eigentlich zu erst auf. Doch er war davon ausgegangen das es wesentlich früher war. Sein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass sie bereits jetzt zu spät zu seinem Flugzeug kamen. Aber das er Die Army warten lies war nichts neues und diese kannten es auch schon von ihm. Daher schaltete er die Lautsprecher von Jarvis einfach aus, bevor er ihn noch wecken würde und sah wieder zu der Frau in seinen Armen hinunter. Eigentlich müsste er jetzt aufstehen und vor ihr flüchten, warten bis sie verschwunden war – doch alleine dieser Gedanke fühlte sich falsch an. Es war ein innerer Impuls dem er folgte und blieb einfach noch eine weile so liegen. Schließlich löste er sich etwas von Emma, aber nur um ihren Kopf etwas an zu heben und sie zärtlich wach zu küssen. Etwas das er bis her noch nie getan hatte bei einer Frau und es war etwas erschreckend wenn er genauer darüber nachdachte. „ Aufstehen du Schlafmütze „ raunte er dann sehr leise und mit sanfter Stimme, die fast schon einen liebevollen Klang hatte. Es war irgendwie erschreckend und doch konnte er nichts dagegen tun. Nicht einmal als er weiter sprach und wieder etwas zu plappern begann. „ Sonst heißt es wieder, das ich daran Schuld bin dass wir zu spät kommen. Dabei bin ich nur zu zwanzig Prozent daran Schuld, dass wir noch im Bett liegen „. Selbst jetzt verlor die Stimme nichts von dem sanften aber rauen klang. Immer mehr fragte er sich warum er sich nicht einfach in seinen Keller davon gestohlen hatte und darauf gewartet hatte das Emma alleine in seinem Bett aufwachte. Doch er konnte es sich selbst nicht erklären.

[genießt | streichelt sie | Schläft ein | küsst sie am nächsten morgen wach]

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Fr Sep 07, 2012 8:51 am

Als sie Tonys sanfte Küsse spürte, war sie schon wach.
Sie hatte sich nicht getraut, die Augen zu öffnen. Vielleicht war alles nur ein Traum gewesen, vielleicht war alles nur eine herrliche Illusion, ein Traum gewesen. Ein gemeiner Traum, der ihr in seiner Vollkommenheit zeigte, was passierte, wenn man sich seinen Gefühlen hin gab, sich von der lodernden Leidenschaft leiten ließ.
Doch sie lag da, in seinen Armen, ganz nah an ihm. Die Augen geschlossen, das Haar wie einen Heiligenschein um ihrem Kopf gebreitet.
Seine Küsse auf ihrer Haut.
Bilder rasten durch ihren Kopf, Erinnerungen an die letzte Nacht. Unvergesslich.
Es war die schönste Nacht ihres Lebens gewesen.
Keine vorgetäuschten Gefühle, kein Überlegen, wie sie sie Informationen bekommen würde, die sie wollte.
Es war echt gewesen. Liebe. Sie war verliebt in ihren Chef. In Anthony Emsworth.
Mit seiner wundervollen, hinreißenden Stimme raunte er ihr Worte ins Ohr, doch sie verstand die Bedeutung nicht.
Einzelne Fetzen, wie 'wir' oder 'Bett' nahm sie war.
Beide Worte in einem Satz.
Tonys Atem in ihrem Ohr, seine Haut an ihrer.
Wieder wurde ihr schwindelig.
Verschlafen öffnete sie die Augen und sah in das schönste Gesicht, dass sie je gesehen hatte.
Sie reckte ihren Kopf nach vorn, um ihn auf den Mund zu küssen, ihn zum Schweigen zu bringen.
Dann löste sie sich wieder von ihm, legte ihren langen Finger an seinen Mund und hauchte:
"Danke. Für alles."
Sie sah ihm wieder in die Augen und lächelte schelmisch.
Tony hatte Blut geleckt, genau wie sie.
Wer wusste, wie lang er die Finger von ihr lassen könnte.
[/b]"Du hast Recht, wir sollten die Army nicht noch länger warten lassen-"[b] flüsterte sie Beckens und strich sich die dünne Bettdecke vom Körper.
Wieder war sie schutzlos, kein Stück Stoff, dass sie vor seinen Blicken schützte.
Doch sie wollte nicht vor seinen Blicken geschützt sein. Sie genoss sie.
Dann setzte sie sich auf, hob ihren BH von der Erde auf.
Ein letzter Blick über die Schulter, zu Tony, ein Zwinkern, dann erhob sie sich mit einer einzigen, flüssigen Bewegung und ging aus dem Raum, ins Bad.

{denkt über die Nacht nach | steht auf | geht ins bad}


Zuletzt von Emma am Sa Sep 08, 2012 3:26 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Sa Sep 08, 2012 1:23 am

Leicht lächelte Tony in den Kuss hinein als Emma seine Lippen verschloss und so genoss er es einfach so zum Schweigen gebracht zu werden. Selbst wie sie ihren Finger auf seine Lippen legte um sicher zugehen, dass er nicht weiter sprach, hatte es etwas anziehendes und reizvolles. Also schwieg er und hörte ihr zu. Am liebsten hätte er sie nach ihren Worten sofort wieder geküsst, denn bedanken für die letzte Nacht hätte sie sich wirklich nicht müssen. Schließlich hatte er eben so sehr gefallen daran gefunden wie auch sie. Doch Emma sprach weiter und strich dann die dünne Decke beiseite. Tony hatte den Mund geöffnet um etwas zusagen aber bei dem Anblick der sich ihm bot schloss er diesen viel lieber wieder. Sie war immer noch atemberaubend und wunderschön. Es war keine bloße Einbildung gewesen. Die Gefühle und die Leidenschaft zwischen ihnen war kein Erzeugnis des Alkohols gewesen und das war irgendwie sehr beruhigend. Trotzdem hatte er Blut geleckt und würde sie jetzt nicht einfach so gehen lassen. Zwar fragte er sich doch irgendwo in seinem Unterbewusstsein wie das alles funktionieren sollte – schließlich war er ihr Boss und sie mussten zusammen arbeiten. Hinzukommend hatte er es bis her noch nie lange mit einer Frau ausgehalten, doch darüber wirklich aktiv nachdenken konnte er nicht. Dafür vernebelte ihr Anblick wieder zu sehr seine Sinne. Die Army konnte warten und Tony wusste, dass sie nicht ohne eine Waffendemonstration gehen würden und das wiederum hieß, dass sie warten würden bis Mister Emsworth seine Waffen demonstriert hatte.
Tony erhob sich und folgte Emma in das Bad hinein, dort legte er die Arme um sie und zog sie wieder eng an sich heran, „ Soll die Army doch warten...“ sagte er sehr leise. Zärtlich begann er ihre Schulter zu küssen und dabei kratzte sein Bart etwas über ihre weiche Haut. Nachdem er auch ihren Nacken zärtlich mit Küssen verwöhnt hatte, drehte er Emma zu sich um. Er wollte sie wieder richtig küssen und wieder richtig berühren. Blankes verlangen und begehren konnte man in den Augen des Waffenexperten sehen, „ Lass es uns noch mal tun...meine Dusche ist groß genug und deine Mum muss hier von ja nichts erfahren „ auf den ersten Blick war der letzte Teil des Satzes ein typischer Emsworth-Spruch. Doch der Klang seiner Stimme machte klar, dass er zumindest den ersten Teil des Satzes ernst gemeint hatte. Wie hätte er jetzt von ihr ablassen können. Er liebte sie und würde es sich irgendwann eingestehen müssen. Doch jetzt konnte er einfach nur das Verlangen genießen, welches zwischen ihnen loderte. Nein, es war nicht seine Art zu betteln. Er wollte sie verführen und sie wieder um den Verstand bringen – so wie es ihnen beiden in der letzten Nacht ergangen war. Daher wollte er wieder beginnen sie zu küssen. Wollte wieder ihre süßen Lippen schmecken und die Nähe ihres wunderschönen Körpers genießen. Zum Teufel mit der Army, wenn er solch eine Frau in seiner Nähe hatte...

[beobachtet Emma | folgt ihr | nimmt sie in den Arm | pfeift auf die Army]

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Sa Sep 08, 2012 3:56 am

Sie stand vor dem großen Spiegel, betrachtete ihr zerzaustes Haar.
Es ließ das unschuldige, zarte Gesicht verrucht und geheimnisvoll aussehen.
Sie wollte zurückgehen, wieder zu Tony, sie stellte sich vor, wie er auf dem Bett lag und nachdachte.
Sie wollte zu ihm, bei ihm sein, so nah, wie zuvor. Wie letzte Nacht.
Doch sie widerstand dem Impuls, dem Verlangen. Sie wollte es ihm schwieriger machen, er sollte nicht denken, dass er sie schon längst hatte. Auch, wenn es die Wahrheit war.
Aus der Schwärmerei für ihn war Liebe geworden. Ein Gefühl, dass man nicht unterschätzen durfte.
Gedankenverloren drehte sie den Wasserhahn auf und spritzte sich das kühle Nass ins Gesicht.
Sie spürte, wie ihre Haut brannte und ihre Wangen waren hellrot.
Die Erfrischung tat ihr gut und sie seufzte zufrieden.
Das Wasser perlte an ihrem Körper hinab, als sie Tonys Hände auf ihrer Haut spürte, seine Küsse auf ihren Schultern, auf ihrem Nacken.
Ein leises Keuchen drang aus ihrem Mund und sie spürte, wie seine Berührungen ihr Schauer durch den Körper jagten.
Sie schloss die Augen, legte den Kopf in den Nacken und lächelte.
Er war wieder schwach geworden, sie hatte ihn so verzaubert, wie er sie.
Er drehte sie um und als sie ihm in seine hungrigen Augen sah, wusste sie, dass keine Worte der Welt beschreiben konnten, was sie für diesen Mann empfand.
Die Frage nach der Dusche, nach der Wiederholung des Einmaligen.
Allein der Gedanke daran machte die Army vergessen.
Das Verlangen, das unstillbare Verlangen schoss durch ihren Körper und beraubte sie abermals ihres Verstandes.
Sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen, legte ihre Hände wieder in sein Haar und küsste ihn so innig sie konnte.
Sie duldete keine Distanz mehr zwischen ihnen. Lange genug hatten sie gewartet.
Schnell atmend löste sie sich von ihm, fuhr mit ihren Händen über seinen Rücken, drückte ihn Näher an sich und schnurrte atemlos in sein Ohr: „Die Dusche halte ich für eine sehr gute Idee, Mister Emsworth.“
Sie hatte es gespürt, letzte Nacht, wie sehr er es genossen hatte, dass sie ihn verwöhnt hatte.
Bei all den anderen Frauen hatte er sich genommen, was er wollte. Doch keine hatte ihm gegeben, was er brauchte.
Liebe.
Leidenschaft allein hielt einen Menschen am Leben, aber es fehlte etwas.
Vielleicht, dachte sie, hatte sie es geschafft. Vielleicht hatte sie ihm gezeigt, was es hieß, ein Liebender und ein Geliebter zu sein.
Wie gern würde sie sich ihm wieder so lange widmen, doch sie wusste, dass sie es so lang nicht mehr aushalten könnte.

{ denkt nach | küsst ihn | stimmt ihm zu }
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BeitragThema: Re: Es war einmal...   So Sep 09, 2012 1:21 am

Dieser Hunger der in ihren Augen lag, machte ihn schon so verrückt ohne das sie sich einander groß berührt hatten.Daher schloss er die Augen genießend und erwiderte den Kuss so innig es ihm möglich war. Ohne zu bemerken, dass sein Kuss nicht nur innig sondern auch gleichzeitig irgendwie liebevoll war. Kein zögern war bei ihm zu spüren als es darum ging das sie sich an ihn heran schmiegte. Wieder begann sein Herz schneller zu schlagen. Genauso wie es in der letzten Nacht schneller geschlagen hatte. Wieder war es so seltsam und doch unbeschreiblich schön. Als ihre Hand etwas über seinen Rücken fuhr, spürte er wie es vereinzelt etwas brannte. Hatte sie ihm etwa etwas über den Rücken gekratzt, während sie in der letzten Nacht mit einander geschlafen hatten? Offenbar, warum sonst sollte sein Rücken so brennen. Sanft drückte er Emma langsam in die Dusche hinein. Schließlich hatten sie beide immer noch nichts angezogen, „ Sie sollten wissen, dass ich immer gute Ideen habe, Miss Featherstone...“ raunte er ihr sehr leise ins Ohr hinein. Nur um seine Lippen ihrem Ohr näher zu bringen und zärtlich an diesem zu knabbern. Als sie in der großen, luxuriösen Regendusche standen, tastete er mit der rechen Hand schließlich nach dem Wasserregler. Kurz huschte ein leichtes schmunzeln über seine Lippen und er machte kaltes Wasser an. Denn Waffenexperten störte das kalte Wasser nicht, da er immer kalt duschte. So konnte er sich etwas von ihr lösen und dabei zu sehen wie die Wassertropfen über ihren Körper perlten. So konnte er genießend beobachteten, wie die Tropfen sich einen Weg über ihren Körper bahnten und ebenso wie ihr Körper auf das kalte Wasser zu reagieren begann. Bald schon hingen ihm die dunklen und jetzt schwarz wirkenden Haare etwas ins Gesicht, doch auch das störte ihn so wenig wie die Temperatur des Wassers. „ Du bist wunderschön „ raunte er ihr leise zu und schmiegte sie dann wieder eng an sich heran. Keine Sekunde konnte er es länger ertragen, dass so viel Luft zwischen ihnen war. Tony sehnte sich nach Emma immer noch oder schon wieder, je nach dem wie man das auslegen wollte. Selbst wenn er kaum solange wie in der letzten Nacht durchhalten würde. Trotzdem würde er jede Sekunde in ihrer Nähe genießen und die Zweisamkeit die sie wieder teilen wollten.

Sanft wanderte die rechte Hand nun zu ihrem Hals um diesen langsam hinunter zu streichen. Ohne auf eine Antwort zu warten oder eine Erwiderung zuzulassen küsste er sie wieder innig und schloss dabei die Augen wieder. Ungestört von dem Wasser das von oben auf sie herab regnete,strich er mit seiner Hand erkundend über ihre eine Brust – kaum das seine Hand auf dieser Höhe war. Zwar hatte er in der Nacht schon jeden Zentimeter ihres Körpers erkundet aber trotzdem tat er es gerne wieder. Um so genervter war er als plötzlich die Stimme von Jarvis durch das Bad hallte, „ Sir, Colonel Baker ist am Telefon. Er lässt sich nicht abwimmeln...“. Genervt über diese Störung brummte Tony etwas und löste den Kuss – jedoch nur den Kuss. Seine Hand wanderte einfach zu ihrer Taille hinunter, denn aufhören kam für ihn grade auf keinen Fall in frage. „ Du solltest leise sein...nicht das er dich hört..“ sagte er sehr leise und hob sie dann schließlich einfach etwas hoch. So würde sie ihre Beine besser um seinen Körper schlingen können – Tony hatte wirklich vor einfach weiter zu machen. Wie sehr er seine eigene Stimme verstellen konnte, wusste er zwar noch nicht aber er würde es gleich herausfinden. „ Was gibt’s Baker?“ fragte er als Jarvis ihn zu dem Telefon durchgestellt hatte. Dabei bemühte er sich das seine Stimme neutral und monoton klang, wie eh und je – doch Emmas nähe machte es ihm doch deutlich schwer so gelassen zu klingen. Damit sie ihm auch ja nicht widersprechen würde begann er einfach den Hals der jungen Frau entlang zu küssen. Lautlos und doch genießend, natürlich hielt er sie dabei weiter fest denn fallen lassen wollte er sie auf keinen Fall. „ Was es gibt Tony? Ich warte schon seit vier Stunden beim Flughafen! Was machst du den bitte sehr? “ begann die bekannte Stimme von Baker los zu tadeln. Selbst Emma kannte Nicolas Baker – war er doch der andere dem Tony vertraute , selbst wenn er ihm nicht so sehr vertraute wie er Emma vertraute.

[drängt Emma in die Dusche | stellt das Wasser an | küsst sie | hebt Emma hoch | beginnt neben her zu telefonieren]

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   So Sep 09, 2012 5:26 am

Sie hatten mit allem gerechnet.
Nur nicht mit kaltem Wasser.
Sie keuchte erschrocken auf, als die Tropfen wie winzige Eiszapfen auf ihren Kopf prasselte.
Doch es war nur im ersten Moment unangenehm. Es schien die Hitze, die durch ihren Körper jagte auszugleichen. Aber es würde das Feuer, das unter ihrer Haut, in ihren Venen loderte, nicht löschen können.
Sie kam sich vor wie ein begossener Pudel, wie ein hässliches Entlein.
Doch Tonys Worte gaben ihr wieder Sicherheit und Halt, Bestätigung. Sie war noch immer wunderschön.
Sie lachte auf und gab sich wieder seinen Blicken hin.
Schloss die Augen, genoss seine fordernden Küsse, drückte ihn eng an sich.
Wie sollte das weiter gehen?
Sie würde nie wieder die Finger von ihm lassen können, sie würde ihn immer noch mehr wollen.
Jedes bisschen an ihm löste ein unbeschreibliches Verlangen in ihr aus, benebelte ihre Sinne und ihren Verstand.
Sie musste lächeln. Für den Moment reichte es ihr. Was könnte sie auch sonst noch haben wollen von ihm? Er gab sich ihr hin, wie sie sich ihm hingab.
Sie waren auf einer Ebene angelangt.
Nicht Chef und Angestellte. Sondern Geliebter und Geliebte. Liebende.
Tonys Lippen machten ihr das Denken schwer und als sie seine Hand an ihrer Brust spürte, loderten die Flammen in ihr nur noch mehr auf.
Sie drängte sich noch näher an ihn, legte wieder die Lippen an seinen Mund, als Jarvis unwissend wie er war, drohte, alles kaputt zu machen.
Tony, der ihr sagte, sie solle leise sein.
Baker. Seit vier Stunden wartete er schon.
Emma konnte ihn nicht leiden und es tat ihr überhaupt nicht Leid für ihn.
Schon gar nicht, wenn sie die Zeit so viel besser nutzte, als bei der Waffenvorführung zu sein.
Wie sollte sie leise sein, wenn er sie gerade hoch hob, sie auf den Hals küsste, seine Hand an ihrer Taille ruhen ließ?
Doch sie fand Gefallen an der Idee.
Was er konnte, konnte sie auch.
Sie würde ihn foltern, wie letzte Nacht.
Eine Hand legte sie leicht auf seinen Hintern, die andere schob sie in sein Haar und zog seinen Kopf zu ihr.
„Multitasking, Liebster, ist Frauensache. Wollen wir doch einmal sehen, wie du damit zurechtkommst“ hauchte sie sanft und verführerisch in sein Ohr, küsste es und biss wieder leicht in sein Ohrläppchen.
Sie schlang ihre dünnen Beine um seine Hüfte, ließ die Hand von seinem Po an seinen Bauch gleiten.
Während sie die eine Hand in seinem Haar vergraben ließ und ihn auf den Mund küsste, dann mit der Zunge an seinem Hals entlang fuhr, fuhr sie mit ihrer anderen Hand ganz langsam weiter nach unten.
Frech grinsend sah sie ihn an.
Im Gegensatz zu ihm, musste sie nicht mit Baker reden.
Sie konnte es stumm genießen und sich voll und ganz auf diesen wundervollen Mann konzentrieren.

{spielt sein spiel mit | provoziert}
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BeitragThema: Re: Es war einmal...   So Sep 09, 2012 7:17 am

Nur zu gerne folgte er ihrem zug und lies es zu dass sie einen Köpf näher zu sich zog. Die Worte die sie ihm dann in das Ohr hauchte ließen ihn irgendwie etwas befürchten und doch war eine gewisse Vorfreunde vorhanden. Ein wirklich sehr seltsames Gefühl. Kaum das sie sein Ohr geküsst hatte schloss er die Augen genießend und es fiel ihm bereits jetzt nicht grade leicht sich auf die Worte von Baker zu konzentrieren. „ Ich bin grade in meinem Keller..deswegen dieses leise Rauschen „ erklärte er schließlich und schon musste er schwer schlucken. In einem noch lautlosen keuchen streckte er Emma seinen Hals entgegen und schluckte schwer. Was hatte Nic noch mal gefragt? Schon wanderte ihre Hand von seinem Hintern nach vorne zu seinem Bauch und begann sich langsam hinunter zu arbeiten. Nun konnte er doch ein leises keuchen kaum unterdrücken, doch das schien Baker noch nicht gehört zu haben. Etwas mehr drängte er Emma rücklings gegen die Wand der Dusche und spürte wie sein Atem schwerer wurde. Auch sein Herz schlug schneller und irgendwie war er dem Freund immer noch eine Antwort schuldig. „Ich werde gerade verfü..ähm ich verarztet. Mir sind beim Bauen ein zwei Missgeschicke passiert..du weist ja wie das ist...“ begann er dann und schallt sich gleich für seinen halben Versprecher. Er hatte die Augen geöffnet und dann zu Emma gesehen so gut es ihm eben möglich war. Mit einem leichten schmunzeln schüttelte er den Kopf halb. Trotzdem hatte er gefallen an diesem spiel – auch wenn es eigentlich nicht ganz so ablief wie er es geplant hatte. Trotzdem wollte er nicht, dass sie ihn jetzt allein folterte. Nach dem er sicher war, dass er sie mit einem Arm halten konnte fuhr seine rechte Hand einmal die Seite ihres Beines entlang. Nur um dann wieder an ihrem Körper hoch zu streichen. Nur ganz vorsichtig fuhren schließlich die Fingerspitzen wieder über ihre Brust. Um so schwerer fiel es ihm die folgenden Worte wirklich richtig bewusst wahrzunehmen „ Verarztet? Tony...ich habe es Satt hier zu warten. Dein Flugzeug sollte bereits vor vier Stunden abgehoben haben. Mit mir, dir und deiner Assistentin an Board und der Einzige der sich hier befindet bin ich! Glaubst du wirklich das die Army es gerne hat wenn du sie immer warten lässt?“ fuhr der Colonel fort und Tony fiel es wirklich schwer diese Worte zu verstehen. Je mehr Emma machte, desto mehr schienen seine Gedanken zu vernebeln und vor allem drängte das verlangen das er nach Emma hatte alles bei Seite. Seine sonst so verwirrenden und zynischen Antworten, selbst die Tatsache das er eigentlich telefonierte. Nur mit müh und not konnte er die Worte die Baker von sich gegeben hat langsam Stück für Stück zu einem Satz zusammen setzten. „ Du machst es mir...nicht einfach Liebste „ raunte er sehr leise in das Ohr von Emma hinein. Dabei bebte seine Stimme förmlich vor verlangen, doch wenn sie sich jetzt gehen lassen würden, wäre es auch für Baker sehr klar was Tony grade trieb. Er bemerkte nicht einmal das er Emma schon wieder als Liebste betitelt hatte. Denn so klar wie sie es wusste, wusste er es noch nicht. Für ihn war es Momentan nicht mehr als eine einmalige Sache. Selbst wenn es dabei sicher nicht bleiben würde. Wie konnte er jetzt noch die Finger von dieser wunderschönen Frau lassen? Nein, das war nicht mehr möglich. Trotzdem war es noch nicht zu ihm durchgedrungen, dass sie jetzt liebende waren. Bis er das bemerken würde – würde es noch einige Zeit dauern.

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Mo Sep 10, 2012 8:13 am

Tonys Versprecher brachte sie zum Lachen.
Wie gern hätte sie laut aufgelacht, doch so musste sie aufpassen, dass Baker sie nicht hörte.
Sie legte ihren Mund an seine Schulter und biss leicht hinein. Als sie glaubte, das schlimmste wäre vorbei, fuhr sie mit ihrem Mund seine Schulter hinauf, am Hals entlang und legte ihre Lippen schließlich wieder auf seine.
In den kurzen Momenten, da Tony ihre Lippen freigab, seufzte sie lautlos auf.
Seine Hand wanderte an ihrem Oberschenkel entlang und als sie ihre Brust streiften keuchte sie leise auf. Sie schlang ihre Beine enger um Tony, löste sich dann ein wenig von ihm und ließ ihre Hand noch ein wenig tiefer hinab gleiten.
Wie lang er wohl noch denken konnte? Wieder musste sie grinsen.
Sie konnte das Verlangen in seinen wenigen Worten hören, dieses hungrige Verlangen nach ihr.
Dieser einfache Satz kappte alle Leitungen zu ihrem Gehirn.
Es war nicht länger ihr Verstand, der ihr sagte, was sie tun sollte. Es war ihre brennende Leidenschaft, die nun die Kontrolle über Emma hatte.
Auch er machte es ihr nicht leicht- wie er mit der Lust um seinen Verstand rang, verzweifelt versuchte, Baker normal zu antworten.
Seine Hand auf ihrer Brust, raubt ihr den Atem, machte es ihr unmöglich zu denken.
Sie hielt es nicht mehr aus.
Es war ein böses Spiel, und sie beide drohten zu scheitern.
Wie lange sie noch aushalten könnten, ohne dass Baker etwas mitbekam?
Emma würde es nicht mehr lang schaffen, zu sehr jagte das Verlangen nach Tony durch ihren Körper, zu groß war der Wunsch, ihm so schnell wie möglich so nah wie möglich zu sein.
„Zur Hölle mit Baker- ich will dich jetzt. Für mich allein“ japste sie ihm lautlos ins Ohr.
Sie zog sein Gesicht wieder zu sich, küsste alles, was sie erwischen konnte.
Das Wasser fiel noch immer auf sie hinab, auch wenn Emma es schon lang nicht mehr bemerkte.
Das Rauschen in ihren Ohren war ihr eigenes Blut, das durch ihren Körper raste.
Der schnelle Atem Tonys, das Geräusch von nasser Haut aufeinander.

{fordert tony auf, aufzulegen}
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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Di Sep 11, 2012 12:16 am

Ein leichtes schmunzeln huschte über die Lippen von Tony, als er hörte wie sehr Emma darum rang nicht doch zu laut zu werden – selbst wenn es zu erst eher vor lachen war. Doch ihm selbst gelang es nicht wirklich doch etwas lauter zu werden, als er spürte wie sie ihre Hand nur noch tiefer sinken lies. Als sie ihrer Hand dann auch noch mehr platz verschaffte vergrub er sein Gesicht schnell an ihrem Hals und biss in diesen hinein. Kaum das er sein Gesicht so verbarg konnte man ein genüssliches, wenn auch so etwas dumpfes, stöhnen hören. Ihr Hals verhinderte, dass es zu laut wurde und so blieb es Baker zum Glück erspart dies zu hören. Nur noch mehr drängte er sich Emma und auch ihrer Hand entgegen und bemerkte das er nicht mehr ansatzweise klar denken konnte, seine Gedanken galten nur noch seiner Geliebten. Um so schwerer fiel es ihm auch die Sätze von Nic wieder in seinem Kopf zusammen zu setzten. Irgend etwas mit...warten lassen und noch irgendetwas anderes belangloses. Emmas Stimme brachte ihn dann wieder vollkommen aus dem Konzept als sie ihm die Worte so entgegen japste – deren aussage er jedoch vollkommen unterstützte. Nic begann wirklich nur noch mehr zu stören und zuhören konnte er ihm grade so oder so nicht mehr. Bei anderen Frauen wäre es Tony definitiv möglich gewesen, aber nicht bei Emma. „Tony, was machst du da wirklich? “ forderte Baker ihn dann schließlich auf mit der Wahrheit heraus zu rücken. Tony überlegte sich seine Antwort nicht lange, „ Ich werde grade von einer sehr scharfen Medizinstudentin verarztet...also wenn du mich entschuldigen würdest..danach bin ich sofort auf dem Weg..“. Doch bevor Nic irgendetwas sagen konnte legte Tony bereits auf und kümmerte sich nicht mehr darum was Nic gesagt hatte. Für ihn gab es grade nur noch Emma. „ Jetzt gehöre ich ...wieder vollkommen dir „ raunte er ihr leise in ihr Ohr hinein bevor er dieses dann ebenso zärtlich küsste.Selbst wenn er es nicht solange aushielt, wie in der letzten Nacht so hatte er doch jede Sekunde genossen. Ihre Nähe war einfach zu berauschend und zu wunderbar als das er sie wieder missen wollte. Ungeachtet des kalten Wassers ging er einfach seinem Verlangen nach.

Erst nach dem er schwer atmend fest stellte wie schnell doch die Zeit vergangen war küsste er Emma noch einmal innig. Noch immer zitterte sein eigener Körper und auch der ihre etwas. Aber garantiert nicht weil ihnen kalt war, sondern immer noch von der langsam abklingenden Erregung. Als er etwas zu Atem gekommen war biss er in ihr Ohr und grinste dann ein wenig „ Aber ich fahre zum Flughafen „ sagte er leise wenn auch mit einem leichten lächeln. Ohne sie zu fragen trug er sie einfach aus der Dusche, nach dem er das Wasser abgestellt hatte. Erst dort lies er sie wieder auf ihren eigenen Füßen stehen und griff nach einem großen Handtuch, in das er sich und auch Emma gleichzeitig wickelte. Trotzdem grinste er etwas süffisant „ Gleich falle ich noch mal über dich her..„raunte er leise. Nicht das er etwas dagegen hätte, aber er ging davon aus das die Army ihn sonst mit ihren Panzern aus seinem Haus holte für die Waffendemonstration. Es hatte natürlich seine Reize wenn sie es versuchen würden, aber schließlich musste auch er Geld verdienen – selbst wenn er davon eigentlich bereits genug hatte. Ein letztes mal kniff er Emma leicht in den Hintern und grinste etwas „Ich bin dafür, dass wir Nic im meinem Flugzeug einfach nach vorne zum Piloten sperren..dann haben wir unsere Ruhe“ sagte er mit einem teils fiesen und teils verlangendem grinsen. Ja sie hatte ihn fest in der Hand, solange dieser Rausch den sie auslöste anhielt. Solange er es genießen wollte einfach etwas willenlos zu sein, wenn Emma in der Nähe war. Doch selbst wenn der Rausch nach lassen würde, so blieb doch das Gefühl das sie immer wieder bei ihm auslöste. Das immer entstand wenn er ihr hinterher sah oder sie grade wieder darüber diskutierten warum er seinen Pflichten nachgehen musste. Sie war eben der Einzige wirkliche Mensch den er hatte und haben wollte.

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Di Sep 11, 2012 4:07 am

Ihre Beine waren noch wackelig.
Nicht so, dass sie jeden Moment nachgeben würden, aber sie fühlten sich weniger stabil an, als gewöhnlich.
Das Handtuch, das Tony um sie beide geschlungen hatte, gab ihr einen Vorwand, ihm wieder nah zu sein. Seine Haut auf ihrer zu spüren, seinen Duft einzuatmen und seine Wärme zu fühlen.
Sie stellte sich auf ihre Zehenspitzen und küsste ihn leicht auf seine Lippen.
Dann löste sie sich wieder von ihm, ließ das Handtuch von ihrem Körper hinuntergleiten und sah ihm tief in die Augen.
„Du wirst noch dafür bezahlen, dass du mich Medizinstudentin genannt hast, das weißt du?“ wisperte sie und biss sich leicht auf die Lippe.
Im Flugzeug.
Wenn Baker vorn war, waren sie ungestört.
Sie würde mit ihm machen können, was immer sie wollte- falls er sie ließ. Ihr nicht die Sinne betäubte.
Sie legte ihre Finger an seine warme Wange und ging dann an ihm vorbei, aus dem Bad.
Als sie ihr Zimmer betrat brach die Wahrheit über ihr zusammen, wie eine große Wasserwelle.
Vor nicht einmal vierundzwanzig Stunden hatte sie auch hier gestanden, hatte aus ihrem Fenster geschaut und über den bevorstehenden Abend nachgedacht.
Überlegt, was hätte passieren können, was sie wollte.
Und all das, was sie sich gewünscht hatte, was ihr Herz begehrt hatte, war Wirklichkeit geworden.
Tony hatte sie in seinen Armen gehalten, sie geküsst, auf eine Weise, wie noch kein Mann sie geküsst hatte. Hatte sie behandelt, wie etwas unglaublich Kostbares. Hatte sie begehrt und begehrte sie vielleicht noch immer.
Ihr Herz, das sich noch nicht beruhigt hatte, raste wieder.
Ein Lächeln stahl sich auf ihre Lippen.
Tony Emsworth hatte sie zum glücklichsten Menschen der Welt gemacht.
Aus dem Augenwinkel sah sie, dass sie ihre Tür nicht zu gemacht hatte.
Aber wozu auch?
Tony wusste, wie sie aussah, besser wahrscheinlich als jeder andere Mann.
Sie öffnete ihren großen Kleiderschrank.
Sie musste an ihr rosafarbenes Kleid denken, dass jetzt wahrscheinlich immer noch auf dem Balkon lag. Armes Kleid, dachte sie, keiner hat dich weggeräumt.
Denn normalerweise war es ja sie, die den schönen Fremden ihre Kleidung zusammenräumte und nach Hause schickte.
Doch das Kleid, dachte sie, würde es verstehen.
Sie entschied sich für ein weißes Kleid, mit dezenten Rüschen und flatternden Stoffen.
Langsam zog sie es sich an und als sie in den Spiegel sah, musste sie wieder lachen.
Sie sah aus, wie ein unschuldiges, wunderschönes Mädchen.

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Sa Sep 15, 2012 2:30 am

Mit wachsamen Blick beobachtete er wie Emma ihm in die Lippe biss und brummte leise als er ihre Worte hörte. „ Ich habe diese Worte befürchtet aber ...hätte ich ihm unter die Nase reiben sollen, dass ich mich lieber von meiner Assistentin zusammenflicken lasse als von einer Medizinstudentin?“ fragte er leise und küsste sie dann: Leicht schmiegte er seine kratzige Wange an ihre Finger heran und beobachtete sie, wie sie das Bad verließ um in ihrem Zimmer zu verschwinden. Kurz trocknete er sich noch einmal die Haare etwas, bevor er dann einfach aus dem Bad trat. Sein Blick flackerte zu der Tür die in Emmas Zimmer führte und was er sah verschlug ihm förmlich den Atemn. Wie sie ohne irgend einen Hauch von Stoff grade etwa szum anziehen aus ihrem Schrank heraus suchte. Einen Augenblick stand er einfach da und beobachtete die wunderschöne Frau, nur um sich dann schweren Herzens abzuwenden. Schließlich sollte er sich besser anziehen. Sonst würde er doch noch wieder über Emma her fallen und das war nicht unbedingt positiv für ihren Zeitplan. Also wandte er sich seinem Zimmer und betrachtete dort einen Augenblick das Bett. Das bett in dem er mit Emma die Nacht verbracht hatte und auch wenn er es sich nicht eingestehen wollte, so wünschte er sich das es nicht die Letzte gewesen war. Er hatte gesehen das Emma sich ein weißes Kleid heraus genommen hatte und ohne es wirklich zu bemerken stimmte er seinen Anzug passend zu ihrem Kleid ab. Zuerst zog er eine schwarze Hose an und und schloss den Gürtel wie üblich. Kurz sah er sich nach einer passenden Armbanduhr um und wählte sich schließlich eine dazu passende. Kaum das er diese angelegt hatte zog er ein weißes Hemd an, dessen kragen er aufstellte und die ersten Kknöpfe offen lies. Nach dem er alle anderen Knöpfe geschlossen hatte griff er sich ein weißes Jackett heraus und zog auch dieses über.. „ Findest du ...das ich mich mal wieder rasieren sollte?“ fragte er so laut das Emma es durchaus hören konnte. Kurz raufte er sich die Haare etwas und obwohl sie dadurch wieder etwas zerzaust wirkten passte es sehr gut zu seiner ansonstigen Kleidung.
Einen Augenblick betrachtete er die Autoschlüssel die in einer Schublade zusammen lagen bevor er sich dann für den Porsche GT entschied. Den Schlüssel steckte er in die Hosentasche und dann trat er aus seinem Zimmer heraus. Noch einmal lag sein Blick auf Emma und ein leises „ Umwerfend“ , kam über seine Lippen. Nur um sich dann leise zu räuspern und dann neben Emma zu treten. Mit einem grinsen deutete er auf die Tür nur um dann neben Emma her zu gehen. „ Ich habe gesagt das ich fahre...ich hoffe du hast nichts dagegen „ sagte er mit einem leichten schmunzeln und ging hinunter in die Garage. Kurz tippte er seinen Sicherheitscode ein und betrat mit Emma an der Seite die Garage. Aus dem Augenwinkel sah er bereits Samuels auf sie zu kommen und Tony schüttelte den Kopf leicht. „ Ich fahre...“ sagte er knapp und mit einem leichten lachen sah er dabei zu wie Samuels zu dem schwarzen und weit aus sicheren Wagen lief. Während dessen öffnete Tony die Beifahrertür des Wagens um Emma hinein zu helfen. „ Ich werde mich auf den Flug freuen „ sagte er schließlich sehr leise. Nur um dann vorne um das Auto herum zu gehen und dabei fuhren seine Finger der linken Hand über die Motorhaube des Wagens. Erst dann setzte er sich hinter das Steuer und lies den Motor an. Kurz sah er zu der Uhr bevor er dann schließlich aus der Garage fuhr. Zu erst fuhr er recht normal heraus – erst als er über die Straße fuhr drückte er nicht grade wenig auf das Gaspedal. Der Wind pfiff ihm und Emma nur so um die Ohren denn schließlich hatte er sich ja für sein Caprio entschlossen. Das wetter war auf jedenfall dafür geeignet. Mit einer Handbewegung setzte er seine Sohnnenbrille auf, als ihnen die Sonne entgegen schien und war einen Seitenblick zu Emma „ ich hoffe du hast keine Angst „ sagte er mit enem schmunzeln und warf einen Blick in den Rücspiegel. Bereits nach ein paar straßen ahtte er Samuels abgehängt. Etwas das ihn leise lachen lies und immer wieder warf er einen Blick zu Emma. Wenn sie sagen würde dass er langsamer fahren sollte würde er das natürlich tun. Aber solange genoss er die schnelligkeit seines Autos.

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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Sa Sep 15, 2012 11:21 pm

Ob er sich rasieren sollte?
Ohne zu zögern, ohne nachzudenken hatte Emma "Nein" gerufen. Sie wusste nicht, ob er es gehört hatte.
Tony war ein wunderschöner Mann. Ob mit oder ohne Bart, ob mit feinsäuberlich gestutztem oder Dreitagebart. Doch schon immer war ihr Herz höher geschlagen, wenn er sich ein, zwei Tage nicht rasiert hatte.
Noch mehr kam sein herrliches, atemberaubendes Gesicht dann zur Geltung.
Ihre Haare waren noch nicht ganz trocken. Sie scherte sich nicht drum, im Flugzeug würde sie sie trocknen können. Falls sie die Chance hatte. Doch wahrscheinlich würde sie sich nicht von Tony entfernen können, würde jede Sekunde mit ihm auskosten wollen.
Ein letzter Blick in den Spiegel und sie ging aus ihrem Zimmer.
Als sie neben Tony herlief, sah sie aus dem Augenwinkel, dass er sich nicht rasiert hatte. Vielleicht hatte er sie gehört, vielleicht war es nur Faulheit gewesen. Es spielte keine Rolle.
Alles, was wichtig war, war dass er hier neben ihr lief, ihr ins Auto half und Samuels, der wie ein treuer Hund zu ihnen kam, zurückließ.
So schnell fuhr, dass die Landschaft um sie herum verschwamm, zu einem einzigen langen, bunten Streifen wurde.
Sie spürte, wie ihr Herz anschwoll, wie es zu hüpfen begann vor Freude.
Sie fühlte sich frei und glücklich. Tief aus ihrem Inneren kam ein Lachen an die Oberfläche. Die Scheiben waren heruntergefahren und so streckte sie ihren Arm aus, spürte den Fahrtwind, der die Haare aus dem Gesicht peitschte. Für einen ganz kurzen Augenblick schloss sie die Augen, genoss die Sonne, die Vollkommenheit des Momentes.
Dann drehte sie ihren Kopf zu Tony, sah ihn an. Sie schluckte schwer und ihr wurde mit einem Mal bewusst, dass alles endlich war. Sie war schwach und zerbrechlich, sie könnte jeden Moment von seiner Seite gerissen werden. Einfach so, durch eine Andere, Schönere, Klügere ersetzt werden. Wie ein harter Schlag traf sie die Wahrheit, warf sie zu Boden und trat auf sie ein. Ein leises Keuchen kam ihr über die Lippen und sie spürte, wie ihr Herz stehen blieb. Drohte, zu zerbersten.
Schnell beugte sie sich zu Tony, drückte ihm einen Kuss auf seine Wange und wandte sich ab.Tränen hatten sich in ihre Augen gestohlen. Vorbei war der Rausch, wie weggeblasen das Gefühl von Freiheit.
Der Wind wurde kalt und spielte nicht mehr an ihrem Haar, sondern riss und zerrte an ihm.
Ihr Herz fühlte sich schwer an und eine Träne kullerte an ihrer Wange hinab. Sie wischte sie nicht weg. Vielleicht würde er denken, es wäre der Fahrtwind. Sie könnte nicht mit ihm reden darüber, sie würde ihn vertreiben. Vielleicht war sie doch nur eine schnelle Nummer gewesen, keine Gefühle...nur die Ablenkung von der Realität.
Tony hatte sich nichts anmerken lassen, hatte nie direkt gezeigt, dass er Gefühle für sie hatte, mehr für sie empfand.
Sie brauchte jemanden zum reden, doch sie hatte nur ihn. Und selbst, wenn er nicht das Gleiche für sie empfand, wie sie für ihn, so wollte sie ihn nicht verlieren.
Die Fahrt war zu schnell vorbei, und sie hatte Angst davor, auszusteigen. Vielleicht würden ihre Beine nachgeben unter der Last.
Sie fühlte sich mit einem Mal uralt, hässlich und unbegehrenswert.
Mit gesengtem Blick wartete sie darauf, dass Tony ihr aus dem Wagen half und setzte ein wunderschönes Lächeln auf, dass über ihre innere Zerrissenheit, ihren Kummer hinwegtäuschen sollte. Tony sollte nichts merken, vielleicht würde sie ihm einen Gedanken einsetzen. Der nicht mehr aufhören würde zuwachsen, der ihm klar machen würde, dass Emma nicht mehr war, als eine Assistentin, ein Mädchen für alles.

{im Auto | genießt | ist ernüchtert | wartet auf tony}
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BeitragThema: Re: Es war einmal...   Di Sep 25, 2012 2:21 am

Gelassen aber nicht grade langsam fuhr Tony in seinem Auto zum Flugplatz. Ein leichtes lächeln huschte über seine Lippen, als er Emmas Kuss auf seiner Wange spürte. Aus dem Augenwinkel sah er zu seiner Assistentin und stutzte dann ein wenig. Hatte sie sich grade eine Träne weg gewischt? Sofort wollte er sich anfangen Gedanken darüber zu machen warum sie weinte – doch er tat es als eine Träne vom Fahrtwind ab. Wenn sie anderen Ursprungs gewesen ihm doch gesagt, wäre, dann hätte sie es ihm gesagt..oder etwa nicht? Also fuhr er gelassen weiter – zumindest versuchte er gelassen zu wirken.
Ruhig fuhr Tony auf den Flugplatz und hielt dort neben einem roten Teppich, der extra für ihn ausgerollt worden war. Mit einem kurzen grinsen drehte er sich nach hinten um, denn Samuels kam deutlich später nach ihnen an. Es amüsierte Tony, dass er seinen Bodyguard abgehängt hatte und so stieg er gut gelaunt aus dem Auto. Noch immer hatte er die Sonnenbrille auf und so öffnete er dann Emma die Tür. Reichte ihr eine Hand um ihr heraus zu helfen. Dabei brachte er seine Lippen unauffällig dicht an ihr Ohr heran und raunte leise mit rauer Stimme „Wenn ich dir eben zu schnell gefahren bin, hättest du es sagen müssen „. Das waren die Worte die er ihr entgegen hauchte, dann gab er ihr verborgen vor den Blicken von Samuels und Baker Emma einen Kuss auf die Wange. Bereits jetzt spürte Anthony die wütenden und durchdringenden Blicke Bakers auf sich und doch störte es ihn nicht sonderlich. Zwar zählte Baker zu seinen Freunden aber Emma war eben etwas besonderes. Gelassen und aufbauenden lächeln für Emma legte er kurz eine Hand an ihr Kreuz um sie in die Richtung seines Privatflugzeugs zu schieben. Kurz waren dabei unauffällig seine Finger über ihren Hinter gestrichen. Das hatte Anthony sich wirklich nicht verkneifen können, so ging er neben Emma her und erklomm dann die Stufen zum Flugzeug. Kurz schüttelte er die Hand von Baker welcher mürrisch und genervt antwortete „ Du weist schon wie lange ich hier schon gewartet habe oder Tony?“ knurrte dieser den Waffenexperten an. Doch Tony nahm es gelassen „ Weist du..ich dachte, da es mein Flugzeug ist wartet es mit dem Star bis ich da bin..also von daher „ erwiderte er in der typischen Emsworthstimme und ging dann in das innere des Flugzeugs. Baker nickte Emma kurz zu „ Miss Featherstone..“ begrüßte Baker sie knapp, der wie immer seine Uniform trug. Er ging hinter Emma in das geräumige und luxuriöse Flugzeug und klopft an die Pilotentür. Kaum das er das getan hatte begann das Flugzeug zu starten.
Tony hin gegen lies sich auf einem Platz sinken und bestellte grade bei einer der jungen und gutaussehenden Stewardessen ein Frühstück für drei und etwas warmen Sake. Bereits bei dem Wort Sake sah Baker vorwurfsvoll zu Anthony „ Wir arbeiten hier Tony, wir trinken ganz gewiss nicht..“ gab er bekannt. Doch Tony verdrehte nur die Augen „ Stell dich nicht so an du Leberwurst. Es dauert einige Stunden bis wir dort sind also trinkst du entweder mit mir oder du gehst nach vorne zu dem Piloten..“ erwiderte Tony gelassen. Nur um seinen Blick zu Emma wandern zu lassen und ihr anzudeuten, dass sie sich neben ihn setzten sollte. „ Sie trinken doch gewiss mit mir Sake, nicht wahr Miss Featherstone?“ fragte er und sah ihr dabei etwas in die Augen.

[hilft Emma aus dem Wagen | betritt das Flugzeug | bestellt Sake | redet mit Emma und Baker]

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