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 Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Mi Mai 16, 2012 9:04 pm

Eliah hatte sicherlich noch absolut nicht verstanden, welche wichtige Rolle er spielte in dieser Gesellschaft, die hier gerade heranwuchs. Er war jung und kaum mehr als ein Junge, hatte die HighSchool gerade erst hinter sich gelassen, um eine Ausbildung anzufangen. Und jetzt? Jetzt stand er hier, auf einer Lichtung im Nirgendwo, und musste sich nicht mehr wie jemand Abnormales fühlen, nur weil er die Luft bewegen und verdichten konnte, um darauf zu laufen. Er musste das nicht mehr verstecken, obwohl vermutlich noch niemand seine Gabe gesehen hatte, jedenfalls nicht die Leute hier auf der Lichtung. Er hatte sich zwar daran gewöhnt, damit umzugehen, und schlecht war er darin auch nicht. Aber das hieß noch lange nicht, dass er es gerne machte, gerne zeigte. Er hatte es noch nie vor Publikum gemacht und hatte jetzt Angst, dass er sich beobachtet fühlen und dadurch scheitern könnte. Obwohl, Angst war es nicht. Er war sich nur ein wenig unsicher.
Dann wandten sich Eliahs Gedanken und auch seine Aufmerksamkeit wieder auf das Mädchen neben sich. Sie reagierte freundlich und mit einem Lächeln, erkundigte sich nach seinem Befinden. Er lächelte ebenfalls. Sie war ihm sympatisch, was er durchaus nicht von allen, die hier auf der Lichtung waren, sagen konnte. Auch über ihre Worte musste er ein wenig lachen. Er würde seiner Meinung nach sogar noch schlafen, wenn er auf der untergehenden Titanic wäre. Und genau das sagte er ihr auch mit einem freundlichen Lächeln. "Ich hab ehrlich gesagt tief und fest geschlafen. Vielleicht etwas wenig. Aber ich könnte auch mitten im Bürgerkrieg einfach so ein Nickerchen halten.", gab er mit einem schiefen Grinsen zu und fuhr sich mit der einen Hand durch sein wuscheliges schwarzes Haar. Seine blauen Augen lagen noch immer auf Seraph.
Dann gesellte sich für einige Momente noch jemand zu ihnen - keine Andere als Aishlin. Sie war eine Schönheit, das musste Eliah ihr lasssen. Aber er musste auch sagen, dass er noch am gestrigen Abend gelernt hatte, dass man sich bei ihr nicht allzu sehr aufs Äußerliche konzentrieren sollte, ganz egal, wie gefesselt man davon war. Denn sie war durchaus kein normales Mädchen - oder eher keine normale junge Frau -, die aussah, wie ein Model. Sie war intelligent und wortgewandt und durchaus feurig. Was ja kein Wunder war, da sie zum FeuerClan gehörte. Sie wollte Seraph mit sich nehmen. Also sah es ganz danach aus, als würde sie auch so einen Brief erhalten haben. Das Papier, das in seiner Gesäßtasche steckte, schien in dem Moment ein wenig wärmer zu werden. Eliah ignorierte das, er wollte sich noch nicht mit allen möglichen komischen Sachen an diesem Ort auseinander setzen. Dazu war jetzt noch nicht die Zeit.
Er nickte der FeuerClan-Anführerin zu, sein Gesicht war ernst. "Ja. Ich werde mich auch aufmachen, die Leute zu versammeln.", sagte er zu ihr. Er nickte Aishlin noch mal zu, dann schenkte er Seraph ein leichtes Lächeln. "Wir sehen uns später, Ladies." Dann wandte er sich ab, obwohl er lieber noch ein wenig mit der Blonden geplaudert hätte. Aber was sollte man schon sonst machen? Er musste Darren und Susan finden, um mit ihnen aufzubrechen, und einen gottverdammten Korb zu basteln und dann auf Jagd- und Sammeltour zu gehen. Er verzog bei dem Gedannken leicht amüsiert die Lippen, ohne das jemand wusste, was ihn belustigte. Dann blickte er sich um. Er entdeckte Darren im Schatten des FeuerClan-Hauses. Sofort steuerte er den dunkelhaarigen Mann an.

"Du bist doch Darren, richtig? Ich bin Eliah, wie du dich vielleicht erinnern kannst ... naja, jedenfalls müsste ich mir gerade mal diene Aufmerksamkeit borgen. Es gibt da eine kleine - eh - Aufgabe, von Sha. Wir müssen mit Susan losziehen.", erklärte Eliah.


{ Gedanken xxx antwortet SERAPH und AISHLIN xxx geht zu DARREN xxx erklärt || DARREN }
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Fr Mai 18, 2012 10:50 pm

keep. your. head. down.


Tristy staunte nicht schlecht, als gleich ein Mädchen vor ihr stehen blieb. Diese schien eine der führenden zu sein. Ziemlich temperamentvoll für Tristys Geschmack. Das wurde nicht zuletzt auch von dem roten Rock und dem schwarzen Top unterstrichen. Sie lächelte ihr freundlich zu, während sie einen ziemlichen Befehlston entgegen geschossen bekam. So gleich verharrte das Lächeln auf ihrem Gesicht, während sich das Uhrwerk in ihr in die andere Richtung bewegte.
//Na nette Unterhaltung, Liebes. Freut mich auch wahnsinnig, dich an diesem wunderschönen Morgen zu sehen. Und für dich bin ich extra früher aufgestanden?//
Langsam kaum merklich ließ sie ihre Mundwinkel wieder sinken, bis das Ergebnis deutlich wurde. Sie warf sich ihre Haare kurz über die Schulter betrachtete sie dann von oben bis unten und legte den Kopf etwas schief. „Fauler Trupp? Von wem sprichst du überhaupt? Heh! Moment!“Aber sie hatte sich einfach umgedreht und sich dem Waldrand zu gedreht. Wer dachte sie denn, wer sie war? Sie ballte kurz die Fäuste wollte sich aber nicht dazu anregen lassen die Arme zu verschränken. Das war nicht ihre Art. Sie wollte nicht an ihrem ersten wirklichen aktiven Tag, an dem sie ausnahmsweise einmal früh aufgestanden war, als schmollender Rotschopf in die Geschichte dieses merkwürdigen Haufens eingehen.
Sie betrachtete Aishlin eine Weile, wie sie sich an den Waldrand stellte und mit einem von zwei erkennbaren Kerlen sprach. Ihr Gesprächspartner hatte sich ihr sichtlich zugewandt und schien bereits schief grinsend auf das was sie gesagt hatte anzuspringen. Zu ihm konnte sie also nett sein und zu Tristy die jeden schön brav gegrüßt hatte nicht? Na schön. Dann eben nicht. Sie betrachtete den Anderen, dem sich keiner von beiden zugewannt hatten. Er hatte schwarze Haare und war recht groß...als sie sich umsah fiel ihr auf, dass hier sowieso viele recht groß waren.. Tristy kniff die Augen leicht zusammen und sah sich dann ganz genau um. Das, was bis jetzt in ihr Blickfeld geriet, war eindeutig größer als sie selbst. Bis auf der Kiesel unter ihr. //Das kann doch nicht wahr sein! Ich bin die Kleinste hier? Och nein...Nicht schon wieder. Gibt es denn kein Zivilisationsgrüppchen das meine Größenordnung teilt?// Trotzdem musste sie leicht lächeln, nachdem sie sich dazu entschlossen hatte dem garstigen Mädchen zu folgen, auch wenn sie es garantiert nicht mitten in diese "freundliche" Konversation platzen wollte.
Wohl genauso elegant, aber mit deutlich weniger Mühen schritt sie ihr also nach und blieb dann in einem kleinen Sicherheitsabstand stehen. Sie war schließlich nicht die einzige die ihr folgen sollte...so hatte es sich immerhin angehört, da sie noch keinen Menschen erlebt hatte, wie er Tristy in der Mehrzahl gewertet hätte...Das war auch viel zu abstrakt. Sie verlagerte ihr Gewicht auf das linke Bein und steckte ihre Hände in die Jackentaschen der hellen Jacke. Dann nickte sie den beiden Herren freundlich zu und sah sich um. Außer ihnen schien keiner in der Nähe zu sein dem sie sich hätte zuwenden können. In der Hoffnung das sich dies bald ändern würde betrachtete sie abwartend, die Konstellation Aishlin und Neuling.


{antwortet // kämpft mit sich selbst // betrachtet JESSE und ALESSIO // folgt AISHLIN zum WALDRAND // grüßt}
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Mi Mai 23, 2012 11:49 pm

Nachdenklich beobachtete Alec die Gruppen, die sich gebildet hatten und seufzte. Der Brief den er bekommen hatte rief Unwohlsein in ihm hervor. Im Moment wollte er sich nicht von Susan trennen - am Liebsten hätte er sie mitgenommen, doch laut des kleinen Zettels ging dies nicht. Warum richte ich mich eigentlich nach einem Brief? Ich bin eine freie Person - so ein zettel hat mir doch eigentlich gar nichts zu sagen... dachte er sich und sah zu Susan, als sie sich an ihn schmiegte. Sein Blick wanderte erneut umher, als er Shaira am Flusslauf entdeckte. Eigentlich hätte er zu ihr gehen müssen, um sie zu informieren, dass er mit ihr irgend eine seltsame Aufgabe erledigen sollte, aber der Drang bei Susan zu bleiben war größer. Die Worte der Dunkelhaarigen rüttelten den Sänger aus seinen Gedanken und veranlassten ihn, ihrem Blick zu folgen. Tatsächlich stand dort ein bisher unbekannter junger Mann und wirkte etwas planlos. Grinsend stieß er Susan sanft in die Seite, als sie den Fremden als 'niedlichen Kerl' betitelte. "Meinst du er sollte auch überrannt werden?" sprach der Braunhaarige und schmunzelte. "Nagut.." antwortete Alec schließlich nur und ging - Susan hinter sich her ziehend - auf den Neuen zu und hielt schließlich circa einen Meter vor ihm inne. Die Mimik des Sängers wurde freundlich und ei leichtes Lächeln schlich über seine Lippen. "Guten Tag." begrüßte er den Fremden kurz und knapp, ehe sein Blick kurz zu Susan wanderte und dann wieder zu dem Neuen. Das Lächeln verging und er sah einfach nur neutral zu dem Jüngeren. "Du wirkst etwas verloren... Kann man helfen?" endete er schließlich und musterte den Fremden abwartend. Eher unauffällig wanderte dabei seine Hand zu seinem Hemdkragen, an dem seine Sonnenbrille hing. Ruhig nahm er die dunkle Sonnenbrille und setzte sie sich auf. Manchmal fühlte er sich wohler, wenn sein Blick darunter verborgen war und irgendwie war dem gerade so. Innerlich köchelte eben doch etwas Eifersucht, dass Susan den Neuen niedlich fand. Als würde er es, ohne es selbst zu merken, tun, löste er seine Hand von Susans und ließ seinen Arm um ihre Hüfte wandern, um sie etwas zu sich zu ziehen. Der Neue sollte sehen, dass Susan nur ihm gehörte... - Typisch Alec.

[bei Susan | nachdenklich | denkt nach | geht zu Jesse | redet | etwas eifersüchtig | 'unauffälliges' Machogehabe (x3)]
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Jesse

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Do Mai 24, 2012 8:30 am

Jesse stand immer noch da, wo er schon vor einigen Sekunden gestanden hatte, oder waren mittlerweile nicht doch Minuten vergangen? So genau konnte er es nicht sagen. Egal wie, die Zeit war um. Ein leises Tzzz… entfuhr ihm, als er den anderen jungen Mann beobachtete, der anscheinend auch im ersten mal auf diesem Fleckchen Erde stand. Jesse hatte bemerkt, wie um sich herum einiges in Bewegung setzte. Man war auf die beiden Neuankömmlinge aufmerksam geworden.

Der erste Mensch, der sich näherte war eine junge Frau. Ob sie Jesse nun bemerkt hatte oder nicht, sie ging zu dem Anderen. Na von ihm aus, sollte sie doch gehen. Finster beobachtete er die beiden und achtete auf Zeichen von Gefahr, aber dem schien nicht so. Weitere Sekunden vergingen und nichts geschah. Alles in Ordnung, alles okay! Zumindest wirkte die Fremde nicht allzu schlimm, also vom Charakter her.

Tik Tak…Die Zeit läuft weiter und man bemerkte Jesse. Als ein junger Mann und eine ebenso junge Frau auf ihn zukamen hoffte er, dass der Typ kein Angeber und das Mädchen keine Zicke war. Der Mann sprach zuerst. War er älter oder jünger? Das konnte er nicht sehen, denn er war mehr als schlecht im schätzen vom Alter.
Jesse wurde freundlich gegrüßt und auch relativ freundlich gefragt, ob er Hilfe brauchte. Eigentlich ja ganz nett, oder? Aber der Dunkelhaarige blieb kühl, kein Muskel regte sich, ob freundlich zu lächeln, oder auch bloß zu sprechen. Er sah einfach den fremden an und konnte sich nicht recht entscheiden, was er tun wollte, oder was er sollte. Dann bemerkte er die Geste seines Gegenübers und er musste doch grinsen. In seinem Blick lag die Nachricht: Keine Sorge, ich weiß sie gehört dir, als würde sie mich interessieren.

“Ich weiß nicht genau, ich bin los gelaufen und hier gelandet. Wer seid ihr und was tut ihr hier alle am Selben Ort?“


[bei Susan, Alec, Alessio, co., denkt und spricht]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Fr Mai 25, 2012 3:44 am

Wie konnte Susan den anders als kichern, schließlich stieß Alec ihr in die Seite und des Sänger wusste wie Kitzelig sie doch war. Dennoch konnte sie sich ein grinsen nicht verkneifen. War der gute ein wenig eifersüchtig? Selbst wenn er sie neckte war es irgendwie doch ein wenig zu bemerken. Dennoch sagte sie dann ein wenig versöhnlich „ Keine sorge..ich habe nur einen umgerannt und das wird so bleiben....außer du möchtest das ich ihn umrenne...etwas dagegen haben würde ich nicht „ neckte sie ihn dann doch ein wenig frech. Nur um dann neben Alec dann zu dem neuen zu gehen. Ob man sie so auch genannt hatte als sie angekommen war? Sie fand den Begriff neuen immer so...fies. Sie wusste nicht mal warum aber sie hatte den Begriff damals schon in der Schule nicht leiden können.

Erstaunlich freundlich begrüßte Alec den frisch angekommenen und daher sah Susan aus dem Augenwinkel zu Alec. Nu um dann doch leise zu kichern als der Sänger einen so ..monotonen Gesichtsausdruck auf setzte und seine Brille vom Hemdkragen nahm um sie aufzusetzen. Er war also doch eifersüchtig! Wenn auch nur ein bisschen und spätestens die Tatsache, das er seine Hand von der ihren löste um diese auf ihre Hüfte zu legen – bestätigte sie in ihrer Vermutung nur noch mehr. Doch es war eine der Sachen die sie an ihrem Macho leiden konnte. Das er in dem Punkte so Besitzergreifend war und auch nicht zögerte diesen Macho raus hängen zu lassen. Daher schenkte Susan ihrem Alec einen sanften Blick bevor sie mit einem freundlichen lächeln zu dem anderen dunkelhaarigen sah. „ Mein Name ist Susan und das ist Alec..“ stellte sie sich und den Sänger dann schließlich vor. Ihre Stimme war wie immer warm und freundlich. Denn nur Alec war es vergönnt wirklich ihre neckende und herausfordernde Art genießen zu dürfen. „ Wir sind alle hier auf....diese merkwürdige Art und Weise aufgetaucht..“ sagte sie dann schließlich und versuchte dabei nicht zu direkt zu sein. Wenn sie ihn sofort auf seine Fähigkeiten ansprach wäre das wahrscheinlich mehr als nur Unhöflich. Sie hatte schließlich auch noch niemandem gesagt was sie wirklich konnte. Sie hatte nie jemand gefragt und daher hatte sie es bis her auch nicht gesagt, oder gar gezeigt. Sie hatte lediglich für sich selbst in ihrem Zimmer geübt. Auch wenn die Versuche eher ein wenig deprimierend waren. Aber das tat hier jetzt nichts zur Sache. „ Warum genau wir hier sind weis ich nicht...aber..wir sollen alle hier sein....am besten ist es denke ich wenn du schaust zu welchem Clan du gehörst. „ sie drehte sich in Alecs Armen halb um und erklärte dem ihr immer noch Fremden die vier Häußer. „ Das ist das Haus vom Feuerclan, das des Windclans, dann kommt das vom Erdclan und da recht ist das vom Wasserclan...“ erklärte sie freundlich und mit immer noch warmer Stimme. Nur um ihm dann die vier Clananführer zu zeigen „ Dahinten ist Aishlin, die Anführerin des Feuerclans. Die Anführerin des Wasserclans ist Livianna, die steht dort und vom Luftclan ist es Eliah, der schwarz Haarige dort hinten..naja und der Anführer vom Ercland ...“ sie schlug sachte und zärtlich auf den Bauch von Alec. „ Ist Alec. Wie gesagt am besten wendest du dich an den Anführer von deinem Element...“. Ein sachtes lächeln lag noch immer auf ihren Lippen.
Auch wenn sie aus dem Augenwinkel immer noch Alecs Sonnenbrille ein wenig störte. Es war wahrlich nicht so grell das man eine brauchen würde. Als drehte sie sich in seinem Arm zu ihm und stellte sich auf die Zehenspitzen. Nu rum nach seiner Brille zu greifen und dabei zu sagen „ Alec..es ist wirklich nicht so grell das du die Sonnenbrille brauchen würdest..und solange möchte ich wann immer es geht in deine Augen sehen können „ sagte sie zuckersüß. Bevor er protestieren konnte hatte sie ihm schon die Brille abgenommen und küsste sachte seine Lippen.Fuhr mit der anderen freien Hand kraulend durch den Bart des Sänger, den sie so sehr liebte. Während die andere unauffällig wieder die Brille an seinem Hemd befestigte. Wen dem Brief oder gar was darin stand wusste sie nichts – wahrscheinlich hätte sie dann auch versucht Alec zu beruhigen das dieser sich doch keine Gedanken machte, denn das brauchte er in der Tat nicht.


[Bei Alec,Jesse & Alessio | begrüßt Jesse | erklärt ihm die Aufteilung | klaut Alec die Brille]
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Aaron
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Mo Mai 28, 2012 6:43 am


Sie fand ihn wirklich süß, das musste sie zugeben. Er war einfach... natürlich. Sie kannte viele Kerle, die sich so sehr aufspielten, dass sie vor Heldentaten platzten, doch Eliah schien nicht unbedingt zu versuchen mit Superman konkurieren zu wollen. Nicht, dass sie den Schauspieler, der Superman spielte, besonders gut aussehend fand – eher ganz im Gegenteil.
Bei den Worten Eliahs musste Sera grinsen. Sie wünschte, sie hätte auch so einen festen Schlaf, doch hier war es für sie einfach nicht möglich gewesen. Es war einfach eine grundlose Tatsache, leider...
Einen Moment lang überlegte Seraph, ob sie darauf noch etwas erwidern sollte, doch die Antwort auf diese Frage wurde ihr leider von Aishlin abgenommen. Bitte, lass sie etwas von Eliah wollen., dachte die Blonde als die Feuerclananführerin auf sie zu kam. Doch sie wollte nichts von Eliah sonder von ihr, Seraph. Mit Mühe unterdrückte die 18-jährige ein Aufstöhnen, blickte dann kurz zu Eliah und nickte dann Aishlin zu. Sie schien sowieso keine Wiederworte zu dulden, was hatte Seraph also für eine Wahl? Eliahs Abschiedsworte ließen sie noch einmal belustigt Lächeln, doch damit würde es wohl für die nächste Zeit vorbei sein, wenn sie mit Killer-Aishlin losziehen würde. Wieso „Killer“? Ganz einfach, Sera hatte das Gefühl, sie würde umgebracht werden, wenn sie Aishlin nur blöd anguckte. Deswegen unterließ sie es einfach ihr etwas zu antworten und vermied auch, sie direkt anzusehen. Nachdem die Dunkelhaarige auf Tristy zu steuerte setzte sich auch Seraph Bewegung und folgte Aishlin, die kurz darauf irgendeinen fremden Kerl anquatschte, nachdem sie sich sicher schien, dass sie und Tristy ihr folgen würden.

Etwas unschlüssig, was nun zu tun war, stand Sera schließlich neben Tristy und schaute die Rothaarige an. Sie hatte sich noch nicht wirklich ein Bild von ihr machen können, vielleicht sollte man es einfach mit ein wenig Small-Talk versuchen.
“Was hast du eigentlich für eine Gabe? Ich weiß, dass du im Wasserclan bist, aber deine Gabe habe ich wahrscheinlich überhört oder schlichtweg vergessen.“, sprach Seraph, und lächelte Tristy dabei freundlich an. Ihre Stimme war recht leise, weil sie nicht unbedingt wollte, dass Aishlin auf sie aufmerksam wurde. Sie konnte diese Frau einfach nicht leiden. Niemand schien sie wirklich zu mögen, außer die, die genauso waren wie sie.



{Eliah # Aishlin # Tristy # spricht}

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Cersei.
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Nathaniel
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Di Mai 29, 2012 10:58 pm


Ruhig beobachtete Darren das Geschehen auf dem Platz. Er war nicht sonderlich interessiert daran, was dort passierte, doch vielleicht war es auf irgendeine Weise trotzdem wichtig. Man konnte ja nie wissen, wofür man das Wissen, das man vielleicht aufnahm, noch einmal brauchen konnte. Allerdings war die Wahrscheinlichkeit, dass man es brauchte, wohl sehr gering.
Bis jetzt sah es so aus, als würden die verschiedenen Anführer irgendwleche Leute quer durch die verschiedenen Clans ansprechen und zu irgendetwas auffordern. Das war aber auch schon alles und aus mangelndem Intresse an der ganzen Geschichte fing der Feuerkämpfer kleine Flammen um seine Finger tanzen zu lassen. Das blaue Feuer leckte an seiner Haut, doch verbrannte ihn nicht – nicht mehr. Als er noch jung war, hatte er viele kleine Verbrennungen einstecken müssen, doch diese waren glücklicherweise vollkommen verheilt. Seiner Meinung nach, war Feuer das gefährlichste Element. Durchaus konnten auch Luft, Wasser und Erde einem verletzungen zufügen, doch wenn man nicht aufpasste und unerfahren war, wäre Feuer auch in der Lage zu töten. Dennoch stand er nun hier und war nicht verbrannt.

Als der Dunkelhaarige bemerkte, dass sich ihm jemand näherte, hob er schließlich den Blick von den blauen Flammen und sah den Luftclananführer vor sich. Er sprach in einem freundlichen Tonfall und bestätigte seine Vermutung. Eliah, Susan und er sollten also irgendetwas machen, dass diese Sha sich ausgedacht hatte. Wer auch immer sie war, sie nervte. Dennoch war eine Aufgabe besser als hier weiter rumzustehen und nichts zu tun.
"Aufgrund dessen, dass die andere Option bedeutet, hier weiter herum zu stehen, komme ich mit dir, was auch immer unsere Aufgabe sein wird. Willst du mir schon verraten, was wir tun müssen oder wartest du bis Susan endlich aufhört sich an Alec ranzuschmeißen und zu uns kommt?", sprach Darren mit recht ruhiger Stimme und dennoch in seinem typischen spöttischen Tonfall. Gegen Eliah konnte er wirklich nichts sagen. Er war 6 Jahre jünger und eben so, wie ein normaler 19-jähriger war. Susan allerdings nervte ihn, obwohl sie nichts mit ihm zu tun hatte. Sie hing schon die ganze Zeit mit Alec rum und dass die beiden sich in einander verknallt hatten war offensichtlich, aber sie mussten es einem doch nicht so unter die Nase reiben?


{Am Feuerclanhaus # in Gedanken # ELIAH # antwortet}

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Livianna
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Mi Mai 30, 2012 8:26 pm

*Stein um Stein
Brechen wir heraus
Herz um Herz
Bluten wir uns aus*

>In meinem Brief - ja, der ist auch von Sha - steht ebenfalls eine Aufgaben. Die Fakten sind bei mir die gleichen wie bei dir. Zudem habe ich ebenfalls meine...Läufer angegeben. Wo wir schon mal dabei sind..<, lauteten die Worte bevor sich die Dunkelhaarige herum drehte und einfach ging. Tatsache, diese Frau ging einfach. Erst sprach sie sie an, plapperte dann wirre Worte von denen Livianna nicht ein Buchstabe von erwähnt hatte und schon ging sie. So mir nichts dir nichts. Als hätte es einmal PLÖPP gemacht und sie war weg. Konnte das denn wahr sein? Wollte sie sie etwa verarschen?!
Langsam schoben sich die Zähne vor und die Blonde biss sich auf die Unterlippe, zog jenen Weichkörper in ihr inneres hinein und biss darauf herum. Gleiche Fakten, Läufer. Die Frau hatte Wörter benutzt, die die Blonde so niemals gesagt hatte oder näher benannt. Vielleicht ist der Königin ja die innere Hitze u Kopfe gestiegen. Man sollte ihr vielleicht zu etwas Verkühlung helfen... Langsam öffnete sich die zierliche Hand der hellhäutigen Frau, spannte sich zur vollen Länge auf und... Der Kopf schwenkte leicht zur Seite weg, die Hand war wieder zu einer Faust geballt und die Stille hing über ihnen. Nichts war passiert. Noch bevor etwas hätte passieren können hatte sie sich wieder zur Besinnung gerufen. Sie brauchte ihre Macht nicht demonstrieren, sie brauchte sie noch nicht ausspielen. Sie kannte die Kraft von Aishlin dafür noch nicht gut genug. Es war das Feuer und Feuer und Eis waren Totfeinde – doch sie wusste nicht wie gut diese Person ihr Element beherrschte.

*Schlag um Schlag
Vernichten wir den Tag
Mann für Mann
In den Untergang*

Die Minuten verstrichen und der Platz füllte sich. Es kamen immer mehr Personen aus den Häusern. Viele kannte sie nur vom Gesicht her und wenige beim Namen. Es überraschte sie doch sehr, als sie sah, dass auch dieses rothaarige Mädchen aus dem Haus des Wasserclans kam. Sie hatte sie am Vortag angesprochen doch sie hatte einfach nicht reagiert. Die eisblauen Augen beobachteten die Bewegungen der Person, bis ihr gewahr wurde, dass die Temperatur von einer Seite her stetig anstieg. Mit dem selben beobachtenden Blick wandte sie das feine Gesicht herum und blickte direkt in die Richtung, wo es in einiger Ferne zu flimmern schien. Wurde sie hier etwa verrückt weil sie am frühen Morgen schon glaubte eine groteske und nervige Hitze zu spüren oder kamen da noch mehr Feuerblüter die meinten sie können mit ihrer Hitze die Landschaft in die Versenkung treiben nur weil sie ihre Macht demonstrieren wollten?
“Mei, Mei...“, hauchten die Lippen in die sanfte Brise die leicht mit ihren Haaren spielte und sie im Takt sanft wiegte. Umgeben von der Idiotie, in den Machenschaften der Hölle, getarnt in einem falschen Schafspelz. Wenn die sich mal nicht verbrennen. Da wird Shaira wohl zu dumm sein um mit ihrem „Regen“ die Flammen zu löschen und Eliah zu naiv um das Feuer auch nur zu fühlen, wenn es an ihm züngelt. Am liebsten hätte sie bei diesem Gedankengang die Hand an die vor imaginären Schmerzen pochende Schläfe gehalten und mit einem leichtem seufzen Kopfschüttelnd diese Siutation quittiert.

*Wir sind die durch die Hölle gehen
Es gibt kein Morgen mehr danach
Wir sind die durch die Hölle gehen
Gott weint uns keine Tränen nach*

Sie fasste zusammen:
Es gab kein Essen in ihrem Haus. Mit einer 80% Wahrscheinlichkeit war es auch bei den anderen Häusern so. Da Aishlin und sie einen Brief erhalten haben, haben denselben wohl der Erdclan- und Luftclan-Anführer erhalten haben – spätestens jetzt müsste jedem klar sein wer hier welche Rolle inne hielt. Und anstatt, dass sich die Anführer geschlossen auf dem Lagerplatz trafen, die Situation kurz besprachen und sich austauschten um sogleich die Gruppe zusammen zu trommeln rannten sie wie KOPFLOSE Hühner hier rum?!
Wieder wendete sich der Kopf von Livianna und sah teilnahmslos zu, wie eine Frau mit einem Kerl turtelte und dann auf einmal mit noch einem. Wie alle der Möchtegern Königin des Feuers hinterher schlawänzelten als wäre sie die Person schlechthin und ihr fiel ein, dass einige sich direkt verzogen hatten. Herrlich. Die linke Hand hob den Brief und die Augen flogen über die Sätze hinweg bevor sie nur mit den Schultenr zuckte. Sie hatte Zeit. Zwar hatte die Eisprinzessin keine Ahnung was die Aufgaben der anderen waren noch ob sie in irgendeiner Art mit ihnen Kooperieren musste, doch sie hatte Zeit. Und keine Lust darauf. Das war doch Humbock!
Sie war hier nicht der Entertainer für die versammelte Psychatrie.
Spätestens wenn die herumrennenden Anführer, die die Leute zusammenscheuchten als müssten sie ihre Schafherde zusammen treiben, mit ihren Gruppen herum standen oder vielleicht sonst wohin verschwunden waren, würde sie die Überreste herumlaufen sehen und die eben einpacken. Doch wie sollte sie sich die Zeit bis dahin totschlagen?

*Ganz egal was du auch tust
Egal was du auch sagst
Egal was dich bewegt
Egal wie sehr du dich beklagst*

War hier nicht eben noch diese Person von gestern? Aufmerksam sah sie noch einmal um sich, bevor sie Trist ins Auge fasste die bei dieser luftigen Blonden stand. Eine der vielen die ihre Gabe demonstrieren mussten weil sie ~uuuuhh~ so toll waren.
Ein Lächeln setzte sich wie von selbst auf ihre Lippen, Livianna strich sich eine Strähne weg und ging dann mit ihren sommerlichen Schuhen und dem blauen sommerlichen Kleid auf das Grüppchen zu, was sich so komisch wie sonst was spaltete. Doch mitten im Gang blieb sie stehen – achne da war ja die Feurige. Darauf hatte sie nun keine Lust. Fußvolk war sie ganz sicher nicht und ihr Läufer eben so wenig. Geschickt machte sie eine Wendung, dass es gar nicht auffallen würde, dass sie es sich anders überlegt hatte und ging zielstrebig in die andere Richtung wo eine Gruppe von – nein eher eine Gruppe um das turtelnde Päärchen stand.
Innerlich nervte es sie sehr, dass sie noch immer nicht mit dieser rothaarigen geredet hatte und diese sie anscheinend ignorierte, als sei sie nicht existent. Äußerlich war sie der Sonnenschein schlechthin. Mit einem strahlendem Lächeln blieb sie wenige Schritte von Alex, Susan und Jesse stehen, blickte munter die drei an und meinte: “Ein herrlicher Anfang für einen wundervollen Tag. Oder habt ihr auch eine so fantastische Laune wie die Königin?“
Es war ein plauderhafter Ton der nur bei der Ansprache an Aishlin etwas spitzer wurde, dass man glauben konnte Sarkasmus in dieser Tonlage zu hören.

*Ich mach mich jetzt davon geh mit
dem Kopf durch die Wand
Ich nehm mein Schicksal wieder
selbst in die Hand*

[ALLEIN | angepisst | noch angepisster | angepisster hoch3 | will zu tristy | entscheidet sich um | JESSE && ALEC && SUSAN]

Lyrik:
Eisbrecher – Die die durch die Hölle gehen
Eisbrecher – Sakrileg 11
(Anmerkung: Ich bin nur flüchtig über das RPG gegangen)

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Liviannas Outfit | EISIGE KÖNIGIN DES WASSERCLANS
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Fr Jun 01, 2012 1:15 am

I am. damaged. so how. could. I know?


Tristy kratzte sich leicht an der Nase, weiter Aishlyn und Alessio betrachtend. Dann sah sie aufatmend, dass sich doch noch wer dem zweiten Fremden zuwandte. Sie hatte schon fast ein schlechtes Gewissen gehabt, ihn nicht angesprochen zu haben, immerhin wusste sie selbst nur zu gut, wie es war verstört und überfordert hier aufzutauchen und langsam zu begreifen, dass hier alle nicht ganz normal waren. Immerhin war sie selbst heute Morgen aus dem Schlafplatz gekrochen ohne sich mit einer Menschenseele vertraut gemacht zu haben. Vermutlich hatten einige sogar vergessen, dass sie existierte. Eine Zeit lang hatte sie ja noch gedacht, dass sie das einzige verrückte Mädchen auf dieser Erde war, dass irgendwie abgedreht war und ein paar Wasserspielchen vollbringen konnte. Klar konnte man nun aufatmen, dass man sich in geraumer Zukunft wahrscheinlich nicht in einer Gummizelle wiederfinden würde, trotzdem aber war es auch sehr schockierend und unberechenbar, was das alles hier zu bedeuten hat und wie es sich auf sie alle auswirken würde. Doch nun, da sich dem schwarzhaarigen Fremden wer angeschlossen hatte, konnte sie das schlechte Gewissen beruhigt beiseite schieben und sah schließlich aus dem Augenwinkel wie sich abermals etwas auf dem Platz regte. Nicht nur, dass Seraph neben sie getreten war und sie auch noch angesprochen hatte, nein auch Livianna, der sie gestern versehentlich aus reiner Überforderung heraus Unrecht getan hatte und auf ihre Taten nicht agiert hatte, war nun zum Waldrand getreten, auch wenn sie ebenfalls zu dem Neuling ging. Langsam fragte sie sich, ob sie sich der falschen Königin angeschlossen hatte, wie bereits am gestrigen Tag die Bemerkung, in einen hübschen Unterton von Livianna eingepackt, erklungen war.
Sie wandte sich mit einem zarten Lächeln auf den Lippen zu Seraph. Bei Livianna konnte sie sich immer noch später entschuldigen und versuchen wenigstens dann eine nette Konversation mit ihr zu beginnen. Immerhin war sie ebenfalls von der wässrigen Armee und das sollte doch zumindest den Grundbaustein für ein gemeinsames Thema legen können. Mit einer recht leisen und zierlichen Stimme sprach Seraph schließlich von ganz allein genau das an, worüber Tristy gerade eben noch gegrübelt hatte. Trotzdem tat sich jetzt ein Problem auf. Einfach raushauen, was sie zu bieten hatte oder hübsch umschreiben und darauf hoffen, dass das Wetter angesprochen wurde? Sie verlagerte ihr Gewicht auf das linke Bein und ließ die Arme vor sich baumeln, mit der rechten Hand den Ärmel hoch schiebend.
//Ach weißt du, so ein bisschen Wasserspielerei eben. Genau Tristy, Schande über dein Haupt du Spielerin! Gut dann...//
„Nun...Wasser bietet mir die Möglichkeit von einer günstigen Armverlängerung, wenn man es so ausdrücken kann, zu sprechen. Ich hoffe du kannst dir was darunter vorstellen...“ Ja das klang eigentlich recht souverän und gut getroffen. Nicht zu viel, nicht zu wenig, damit würde sich doch jeder zufrieden stellen lassen, oder? Aber wieso sprach sie so leise? Natürlich hatte auch Tristy dadurch ihre Lautstärke etwas gesenkt um Seraph bei welchem Plan auch immer nicht auffliegen zu lassen. In einem Team musste man zusammenhalten und wenn es schon einmal vorkommen konnte, dass hier noch jemand neben ihr den Hang dazu hatte, überlegt zu handeln, dann konnte sie doch nicht ihrer Mitkämpferin einen Fuß vor den ihren legen, damit man etwas sehr makaberes zum lachen hätte. So genau wusste sie sowieso noch nicht, wer Freund war und wer nicht und solange sich das nicht feststellen würde, sollte sie sich nicht schon Feinde machen oder Menschen unnötig in Bedrängnis bringen. Sie zwinkerte ihr weiterhin lächelnd zu.
„Du gehörst zu den Luft-Menschis, richtig? Ist es nicht eigentlich schwer, etwas zu bändigen, was man nicht sieht?“ Natürlich ging es hier auch darum, von sich abzulenken, da Tristy das Thema einfach unangenehm war, nicht zuletzt weil sie sich nicht damit abfinden konnte, dass es ihr so großen Schaden zugefügt hatte. Wie hatte das passieren können, dass ihr eigenes Element, was vielleicht einmal ihre größte Stärke hätte werden können, sich zu ihrer größten Feindin herausstellte und nun nur ‚buh’ rufen musste um Tristy gleich ein paar Schritte zurück zu schicken - abgesehen davon, dass Wasser wem auch immer sei dank, nicht sprechen kann. Sie richtete sich wieder auf und ließ ihre Arme eine Weile neben sich baumeln, dann strich sie sich durch die Haare und spielte ein bisschen mit den Haarspitzen, in dem sie sie um ihren Finger schlang und dann langsam wieder davon abrollen ließ. Das Lächeln hatte sich mittlerweile etwas abgeschwächt und war einem ernsten Interesse gewichen, da sich Tristy diese Frage bereits gestern schon gestellt hatte.


{beobachtet // beschließt sich zu entschuldigen // antwortet & fragt SERAPH}

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Fr Jun 01, 2012 5:20 am

Eliah beobachtete, wie Darren diese kleinen Flammen um seine Finger tanzen ließ. Das war wirklich interessant, dass er so gut mit dem Feuer umgehen konnte ... er fühlte die Hitze sogar auf diese paar Meter Entfernung auf der braungebrannten Haut und wollte lieber nicht näher ran. Er mochte kein Feuer. Es war nicht so, dass er sonderlich schlimmes mit dem Feuer erlebt hatte, einen Brand oder so etwas. Es war ganz einfach so ein Gefühl, tief in ihm drin, dass er sich lieber von Flammen jeglicher Art fernhielt. Weswegen er sich schon ein wenig beruhigte, als Darren die Flammen verschwinden ließ. Jetzt hoben sich die blauen Augen des Wasserclananführers und er lächelte ein wenig, mal wieder. Der große dunkelhaarige Mann war einige Jahre älter als er, und es war ihm wohl auch deutlich bewusst. Aber zum Glück hatte er wohl relativ wenig dagegen, denn er war nicht spöttisch ihm gegenüber. Dafür allerdings schien er nicht sonderlich begeistert von der Aussicht, mit Susan unterwegs zu sein. Der Neunzehnjährige versuchte, sich die Überraschung nicht anmerken zu lassen - war etwas vorgefallen, das er nicht bemerkt hatte?
"Ich würde ehrlich gesagt lieber erst Susan abholen, dann brauche ich nicht alles zwei Mal zu erklären.", antwortete er auf die Frage, die der Ältere ihm stellte, und seine Stimme klang ruhig und freundlich. Er versuchte, nicht allzu viel Respekt vor dem Feuerclanmitglied zu zeigen - er sollte sich besser schon mal daran gewöhnen, dass er jetzt ein Anführer war ... der Gedanke wollte ihm nicht so ganz in den Kopf und trotzdem zwang er sich, ihn zu glauben. Dennoch lächelte Eliah ein wenig und sah sich dann auf der Lichtung um. "Hast du irgendeine Ahnung, wo Susan sein könnte?", wollte er wissen, weil er sie aus seinem eigenen Blickwinkel nicht ausmachen konnte. Aber vielleicht wusste Darren ja Bescheid. Er hatte kein Problem, normal und gesittet mit Menschen zu sprechen. Hatte er nie gehabt. Allerdings war es ein wenig komisch mit dem Dunkelhaarigen - er hatte dieses Gefährliche in der Aura, von dem sich Eliah die feinen schwarzen Nackenhaare aufstellten, und seine Art zu sprechen war ihm auch nicht gerade sympatisch.
Wieder fragte der Jugendliche, denn mehr war er eigentlich noch gar nicht, sich, warum er ausgerechnet hier war, mit ausgerechnet dieser führenden Rolle, mit ausgerechnet diesen Menschen. Er war vielleicht ein Mensch mit einer Gabe, aber warum war er hier? Warum hatte man ihn als Führer ausgesucht, obwohl die Anderen im Lager offensichtlich zum großen Teil älter waren als er selbst? Er verstand es einfach nicht, es wollte nicht in seinen Kopf hinein. Und warum war ihm ausgerechnet eine Aufgabe mit diesen Beiden zugeteilt worden? So weit er es hatte einschätzen können, waren Susan und Darren beide älter als er, außerdem waren sie nicht in seinem Clan. Gut, das mit dem Clan verstand er eh nicht so recht, und das war auch kein triftiger Grund. Aber warum hatte man ihn, einen Jungspund zu den anderen Beiden, ausgewählt, diese Gruppe zu führen? Er kannte sich doch genauso wenig aus wie sie, wenn nicht sogar noch weniger!


{ DARREN || Gedanken xxx Antwort xxx Überlegungen }
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Shaira
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Fr Jun 01, 2012 9:40 pm

Shaira musterte Rian, als er ihr antwortete und nach den richtigen Worten suchte. Er schmeichelte ihr und das gefiel der Brünetten. Sie schmunzelte, über seine Antwort.
"Das zweite gefällt mir besser, sonst könnte ich ja glauben du wärst ein Stalker.", sie lachte leise auf und ließ ihre Fingerspitze im Fluss versinken. Das Wasser war schön kühl und am liebsten wäre sie hinein gesprungen und minutenlang unter Wasser geblieben. Doch Rian hatte Recht, die Anderen warteten auf uns und bevor sie noch eine Vermisstenanzeige aufstellen würden, raffte sie ihre Beine zusammen.
"Aber du hast Recht, wir sollten zurück. Höchste Zeit, nicht wahr!?", meinte sie und schwang sich auf die Beine. Ihr Blick schwankte in den Wald, deren Blätter die ersten Sonnenstrahlen reflektierten und wunderschöne Farben widerspiegelte. Sie genoss diesen einen Augenblick und musste sich an früher erinnern. Als die Welt noch in Ordnung war und sie von der Gabe, nicht wusste. Wo sie mit ihrem Dad durch den Wald rannte und an Wasserfällen vorbei kamen, darin planschten und Schmetterlinge bewunderten, wie sich ihre Flügel fortbewegten. Shaira wusste nicht genau, was besser war. Jetzt hier zu sein, etwas besonderes zu sein und mit einer Aufgabe, oder früher, wo alles friedlich schien und sie einfach nur ein Menschen sein konnte. Sie wusste darauf keine Antwort, keine wusste sie wirklich zumindest vermutete sie das. Nochmals blickte sie zu Rian rüber, seine blonden Haare glänzten richtig und die muskulösen Arme schimmerten förmlich unter dem T-Shirt hervor. Luft, Wasser, zwei Dinge, die eigentlich gar nichts so weit voneinander entfernt waren. Luft beinhaltete Wasser. Sie blinzelte und seufzte leisen.
"Kommst du?", fragte sie schließlich und lächelte Rian zu.



(bei Rian am Fluss, will zurück gehen zu den anderen)

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Eric
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Fr Jun 15, 2012 11:56 pm

Ein leises amüsiertes lachen drang aus der Kehle von Rian als er ihre Worte hörte. Nun gut er war ihr zwar aus einem einfachen nicht erklärbarem Impuls heraus gefolgt, aber war er deswegen ein Stalker? „ Vielleicht Stalke ich dich ja ohne das du es mit bekommst „ erwiderte er mit einem grinsen und leicht neckend. Dann beobachtete er wie sich die brünette auf die Beine schwang und sich scheinbar zu erst umsah und ihre Gedanken schweifen lies. Es schien ihr nicht einmal aufzufallen das Rian sie dabei beobachtete. Weswegen erst ein Ruck durch den Körper des Agents ging als sie ihn ansprach.
Zustimmend nickte er und erhob sich nun auch voll und ganz. Bot ihr seinen Arm an damit sie sich einhaken konnte, wenn sie es den wollte. Aber auch wenn sie es nicht tun würde, würde der ältere ihr kaum böse sein – schließlich hatte er es ihr aus Höflichkeit angeboten und daher hatte sie auch durchaus das Recht dieses Angebot ab zu lehnen. Was machte er eigentlich hier. Denn um genau zu sein versuchte er doch ein wenig mehr über Shaira heraus zu finden..wenn nicht sogar mit ihr zu Flirten.Und das obwohl er sich das eigentlich gar nicht leisten durfte und sollte. Trotzdem tat er es. Fühlte er sich hier abgeschieden von allem vielleicht zu sicher? Sein Seitenblick wanderte zu dem Gesicht von Shaira und ein leichtes lächeln huschte über seine Lippen. Doch schnell zwang er sich, sich wieder auf die Umgebung zu konzentrieren und sah die anwesenden an die auf dem Lagerplatz verteilt waren. Susan und Alec sah man wie immer eigentlich zusammen. Seit dem der Sänger ein Auge auf die Schauspielerin geworfen hatte war er grade zu besitzergreifend. Bei ihnen stand ein ihm unbekannter, aber auch Liviana war scheinbar bei ihnen. Sein Blick wanderte weiter um und er konnte nur noch Eliah und Darren erkennen. Die anderen schienen jedoch irgendwo anders im Wald verschwunden zu sein. Hatte Rian sich also geirrt was dieses seltsame Phänomen betraf, das sie alle zur selben Zeit wach geworden waren? Bis auf er, er war ja schon früher wach gewesen aber er war wahrscheinlich einer der seltsamsten Personen hier, wenn man alles von ihm wusste. „ mhm...“ kam es nachdenklich über seine Lippen bevor er sich dann zu Shaira an seiner Seite sah „ Scheinbar hat sich ein Teil der Gruppe verflüchtigt. Offenbar haben sie sich immer noch nicht entschieden ...“ murmelte er dann schließlich und sah dann fragten zu Shaira. Rian selbst war sich nicht sicher ob er Liviana bezüglich dessen ansprechen wollte. Er hatte schließlich mit bekommen wie Aishlin und auch Liviana sich einander gegenüber verhalten hatten und eigentlich war Rian wirklich nicht darauf aus eben so behandelt zu werden – selbst wenn er wahrscheinlich einen kühleren Kopfbewahren würde als die feurige Anführerin.


[bei Shaira | bietet ihr einen Arm an | geht mit ihr zum Lager zurück | denkt nach ]

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Aishlin
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Mo Jun 25, 2012 7:37 am

Ein leises und amüsiertes Lachen erklang aus der Kehle der Feuerclan-Anführerin. Daraufhin folgte ein leichtes Kopfschütteln und Aishlin warf einen interessierten Blick auf den jungen Mann vor sich. Dann hob sie kurz eine Augenbraue und grinste. Er hatte ja nerven, ihr eine so freche Antwort zu geben. Aber immerhin spielte er ein Spiel - die Lieblingsbeschäftigung der Dunkelhaarigen. Ihre Gedanken rasten, da sie sich noch nicht sicher war, ob sie wirklich ihren Namen verraten sollte oder es lieber darauf ankommen lassen wollte. Bevor sie allerdings ihre Antwort abgeben konnte, so sprach der Unbekannte schon weiter. Interessant, er stand also auf jemanden, der nicht lange herumredete. Das konnte noch amüsant werden, dachte sich Aishlin und stemmte die Hände in die Hüften.

„Ich soll dir meinen Namen verraten, obwohl ich deinen nicht kenne? Hm. Aber ich will nicht so sein. Ich werde Aishlin genannt, und wer bist du“
Hakte die temperamentvolle junge Frau nach und blickte ihn kokett aus den eisblauen Augen an, welche von einem Kranz dichter schwarzer Wimpern umrandet wurde. Das Gespräch, welches ihre beiden Anhängsel Seraph und Tristy führten, ignorierte sie und konzentrierte sich viel lieber auf den Mann. Er war so viel geheimnisvoller und anziehender als die beiden Frauen.
Ihre Augen blitzten einmal kurzverräterisch auf, doch sie war sich sicher, dass der junge Mann es nicht hatte bemerken können. Dennoch hielt sie ihn mit ihren Blicken gefangen und wartete auf seine Antwort. Über ihre bevorstehende Aufgabe machte sie sich im Moment weniger Sorgen. Warum auch? Es war viel zu langweilig.


[ Alessio, Seraph und Tristy / verrät ihren Namen / spricht mit Alessio ]

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Outfit | Alessio.
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Nathaniel
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Di Jun 26, 2012 5:51 am


Mit den dunklen Augen erfasste der Feuerkrieger alle Regungen auf Eliahs Gesicht, die sich zeigten, während er ihm antwortete, doch sein eigenes Gesicht blieb regungslos, die übliche Maske. Es machte Verletzlich, wenn man seine Gefühle teilte. Manche Leute wussten es und taten es trotzdem und manche waren so schlau und verbagen jegliche Gefühle oder verbannten sie einfach vollkommen, so wie er es tat. Das einzige Gefühl war der Spott, den er für manche Leute in diesem Haufen empfand. Diesen konnte man ihm wohl auch ansehen und das war das Ziel gewesen.
Als der Luftclanantführer schließlich fragte, ob er wusste, wo Susan war, zuckte Darren nur mit den Schultern und schaute dann nach oben, wo Devon angefangen hatte am Himmel zu kreisen. Er zog immer größere Kreise, verengte sie dann jedoch an einer anderen Stelle wieder, was bedeutete, dass dort eine weitere Menschenansammlung sein musste. Es hätte natürlich auch eine sehr unvorsichtige Maus oder ein kleines Kaninchen sein können, doch das wäre ein recht großer Zufall gewesen. Nun wandte Darren sich wieder Eliah zu. "Gefunden.", sprach er ruhig und deutete mit dem Kinn in die Richtung, in der die anderen sein mussten, jedenfalls hatte es Devon so angezeigt. Wenn er sich irrte, konnte er die Schuld immerhin auf das Federvieh schieben.


{Am Feuerclanhaus mit ELIAH # Devon zeigt die Gruppe von Susan & Co. an # antwortet Eliah}

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MY FAULT IS MY HISTORY,
BUT THIS IS MY FUTURE.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Mi Jun 27, 2012 7:35 pm

Sie war alles andere als schüchtern, das musste der Italiener ihr lassen. Er kannte viele Frauen, die bei seiner Entgegnung rot angelaufen wären oder unsicher reagiert hätten. Hingegen schien "Aishlin" nicht nur eine attraktive, sondern auch selbstbewusste, junge Frau zu sein. Wieder flirtete sie ihn an und er schaute nur grinsend zu ihr hinunter.Keine Frage, sie gefiel ihm schon. Aber sollte sie sich ruhig etwas weiter anstrengen. Mal sehen wie direkt sie noch werden konnte. "Immerhin warst du vor mir hier, nicht? Also bin ich doch quasi nur ein Gast."
Damit gab er ihr indirekt zu verstehen, dass sie somit die Rolle des Gastgeber hatte und dieser höflicherweise immer zuerst seinen Namen nannte. Sein Tonfall war dabei freundlich und etwas untergeben, auch wenn seine Körperhaltung nichts dergleichen zeigte. Ein unterwürfiger Typ war er keineswegs.

Nun wollte Alessio sie auch nicht weiter auf die Folter spannen und beantwortete ihre Frage. "Alessio mein Name. Verzeih wenn ich neugierig bin aber: Was sucht ihr hier mitten im Wald?"

Er fragte extra so indirekt und vorsichtig. Wie die Fremden regieren würden sobald sie von seiner Fähigkeit erfuhren, wusste er nicht. Und er hatte bestimmt keine Lust irgendwo als Versuchskaninchen zu landen. Klar, er hatte gesehen, dass die Dunkelhaarige auch Feuer hatte (in mehrfacher Hinsicht), doch war sie ihm auch wohlgesonnen oder spielte sie nur? Dies war ihm eine noch fremde Welt und er hatte niemanden. Hatte er niemanden? Seit Jahren wusste er es nicht. Verflixtes Koma und verflixte Amnesie!


[redet Mit Aishlin I ist etwas vorsichtig]

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I live my life with the woman of fire; but Istill can not stop being a liar.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Do Jun 28, 2012 3:47 am

But now. I don’t know. who. you are.


Tristy sah wieder auf, den Blick zu Aishlin und dem Neuling schwenkend, ehe sie ihr Gewicht wieder auf den Anderen Fuß verlagerte und Seraph eine Weile nur aus den Augenwinkeln wahrnahm. Um ehrlich zu sein verstand sie die Menschen noch nicht, die sich hier aufhielten. Genau genommen müsste sie alle hier erst eine Weile weiter studieren, bevor sie auch nur ansatzweise verstehen würde, wer sich hier mit wem verstand und was für Persönlichkeiten sich hier aufhielten. Geschweige denn, dass sie alle bereits kannte... sie hatte sie am vorigen Abend ein wenig beobachten können, ein wenig sehen können, betrachten, wer alles hier war. Aber das hieß nicht, dass sie sie schon kennen würde oder gar ein Wort mit ihnen gewechselt hatte.
Da war Seraph wie sie lebendig und gottseidank atmend neben ihr stand. Sie war ebenfalls kein Riese und sah irgendwie recht unschuldig aus, mit ihren blonden Haaren. Eine Engelsmähne, wie es Tristy durch den Kopf schoss. Sie trat höflich und freundlich auf, war aber nicht zu reserviert sondern sprach statt dem gesundheitlichem Befinden gleich ein persönliches Detail ihres Lebens an. Tristy wusste noch nicht ganz, wie genau sie das einschätzen sollte, aber aufgrund der Tatsache, dass auf der positiven Seite ihrer Strichliste ja bereits vermerkt war, dass sie sie immerhin angesprochen hatte und das deutlich freundlicher als Aishlin, konnte man das doch zunächt vergessen. Und da war sie ja schon bei der nächste der drei weiblichen Bekannten, bis jetzt. Da war Aishlin, wie sie leibte und lebte. Ein zweifelhafter Dialog hatte gereicht um die negative Seite ihrer Strichliste imens zu füllen. Um genauzusein, gab es nur einen ziemlich einsamen positiven Punkt : sie sah nicht schlecht aus. Aber da Tristy nunmal weiblich war, konnte man den Punkt schon zu gut wie verwerfen. Aishlin schien ziemlich arogant, ziemlich eingebildet, aber ziemlich aktiv. Nicht so verschlafen wie Tristy selbst, gut angezogen, aber doch sehr begeistert von diesem Neuling, der nun verriet, dass er Alessio hieß. Irgendwie schienen beide nebeneinander oder voreinander, je nach dem wie genau man es nahm, garnicht so schlecht für des anderen Optik zu sein. Er war immerhin groß gewachsen, schien nicht den schlechtesten Geschmack was seine Kleidung betraf zu haben und was ihr besonders auffiel war dieser interessante Blick den er derzeit beherrschte. Um genau zu sein, es war irgendetwas, mit besonderem Beigeschmack. Herausfordernt, selbstbewusst, beherrschent. Wenn man es so sah, dann war es garnicht so schlecht, wie diese Beherrschung zwischen ihm und Aishlin in den Konflikt traf. Noch konnte sich Tristy nicht genau entscheiden, wer die Situation - nein - das Spiel leitete, beherrschte und vorallem war sie gespannt darauf, wie es ausgehen würde. Ob es einen Gewinner gab. Aber nicht nur dieses Spiel von Aishlin war interessant und beobachtungswert, wie Tristy befand. Nein, sondern auch das Spiel zwischen Livianna und Aishlin. Es schien fast, als hätte man beiden eine Krone auf das erhobene Haupt gesetzt und nun würden sie als die letzten beiden Kämpferinnen, noch durch Worte und Blicke entscheiden wollen, wer hier die Krone verdient hatte - und das als Einzige.
Aber müsste dann nicht wie in jeder anderen guten GZSZ Serie nicht auch eine dritte Anwerterin um die Krone geben, die sich während die beiden sich bekriegen würden ihren eigenen kleinen Angriff startete, ausnutzend, dass sie von den Konkurentinninen nicht dabei wahrgenommen wurde? Wer könnte dafür wohl in Frage kommen? Sie blickte sich wieder um, war es eine sie, war es ein er? Und wenn diese Frage geklärt war, wann würde der erste Angriff ihr selbst auffallen? Sie lächelte zufrieden, es würde spannend werden. Je mehr Truppenmitglieder sie treffen würde und kennen lernen konnte, desto spannender konnte die Konstellation und die Geschichten untereinander, geschweigedenn erst die Machtkämpfchen, werden! Sich bereits darauf freuend sah sie nun lächelnd erst zu Seraph, dann zu Aishlin zurück, auch wenn sie ihr derzeit halb den Rücken zugedreht hatte.
"Aishlin. Ich möchte eure Konversation wirklich ungern unterbrechen, immerhin scheint es gerade friedlich zu sein. Trotzdem schwebt nicht nur über Alessios Kopf ein winziges Fragezeichen. Du hast eben noch davon gesprochen, dass du mir etwas erklären würdest, wenn alle beisammen wären - ist das nun so, oder suchen wir noch wen? Wenn nicht, würde ich den angekündigten langen Tag doch gerne beginnen lassen."
Sie lächelte ehrlich, auch wenn Aishlin es sich vorerst verscherzt hatte. Sie sah zu Alessio, dann wieder zu Aishlin herüber. Es war immerhin nicht das, was sie erwartet hatte. Eigentlich sollte ein langer Tag und das anfängliche Seuftzen nicht dadurch unterbrochen werden, das sie begann darauf zu warten, dass sie ihr Pläuschchen beendet hatte, oder? Nun, es ging sie nichts an.


{beobachtet AISHLIN & ALESSIO // denkt über die ihr Bekannten nach // spricht zu AISHLIN}
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Aaron
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Mo Jul 02, 2012 11:14 pm


Die braunen Seelenspiegel Seraphs betrachteten den jungen Mann, der sich mit Aishlin unterhielt. Sie mochte ihn schon jetzt nicht. Das hatte mehr als einen einzigen Grund und der Hauptgrund war wohl, dass sie Männer generell nicht sonderlich mochte. Sie mochte zwar Eliah, doch sie traute ihm nicht das zu, was sie jedem anderen Mann zutraute – Lügen. Doch dieser Kerl vor ihr schien alles andere als besonders Vertrauenerweckend. Er war mehrere Jahre älter als sie und auch als Eliah, der ja nur ein Jahr älter war als sie. Zum anderen schien er sich auch noch ganz gut mit Killer-Aish zu verstehen, was ihn noch unsympathischer machte. Seit der Tat ihres Vaters, an die sie sich besser als an alles andere erinnerte, vertraute sie keinem Mann mehr, sie waren ja sowieso alle gleich. Männer interessierten sich doch nur für sich selbst, zumindest der Großteil.
Unbemerkt schweiften Seras Gedanken wieder zu Eliah. Er schien die einzige Person zu sein, die sie vielleicht annäherend verstehen könnte, wenn es denn eine Person gab, die das konnte. Er war einfach irgendwie süß, höflich und hatte etwas an sich, dass Seraph anzog. In ihrem Augen war er einfach viel zu interessant um ihn mit anderen Leuten allein zu lassen, die nicht daran interessiert waren, ihn kennen zu lernen. Aber so wie es aussah, waren sie alle ausgerechnet mit den Leuten in ein Team gesteckt worden, die sie am wenigsten leiden konnten. Eigentlich fehlte hier in ihrem Team nur noch Alec, der sich nicht besonders beliebt bei ihr gemacht hatte. Trotzdem war auch er irgendwie faszinierend, nicht so sehr wie Eliah, doch auch bei ihm könnte es sich lohnen, ihn näher kennen zu lernen.

Plötzlich bemerkte die Blonde, dass sie alles andere um sich herum ein wenig verpasst hatte. Wie ein Reh im Scheinwerferlicht starrte sie erst Tristy, dann Aishlin und dann auch den Kerl an, der sich als Alessio vorgestellt hatte. Nach wenigen Sekunden hatte sie sich allerdings wieder und hörte auf die anderen anzustarren und schaute stattdessen peinlich berührt zu Boden. Sie hielt es für besser erst einmal gar nichts zu sagen. Wie konnte es bloß sein, dass sie seit ihrer Begegnung an diesem Morgen mit Eliah nur noch an ihn dachte. Nachdenklich kaute sie auf ihrer Unterlippe während sie auf irgendeinen Kommentar oder eine Anweisung von Killer-Aish wartete.


{Aish, Tristy, Allesio # in Gedanken # Gedanken an Eliah # starrt die anderen an # schaut peinlich berührt zu Boden}

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Cersei.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Di Jul 10, 2012 1:19 am

Sie waren hier irgendwo. Es konnte nirgends anders sein. Sein Schritt beschleunigte sich ein wenig. Nur ein winziges bisschen. Aber es war genügend um sein Tempo noch unermüdlicher zu machen. Das Dickicht des Waldes wich den beiden Menschen stumm aus, die sich bisher recht still durch den Wald begaben. René wollte es so. Es vergeudete nur unnötig Energie, über Äste und anderen Kram zu klettern. Er war es zudem bereits so sehr gewöhnt, das Dickicht auf seinem Weg aus dem Weg zu räumen, dass er es bereits ohne nachzudenken tat. Weg räumen? Nun ja. Nicht mit Händen. Nicht mit Füßen. Mit dem Geiste. Seine Stärke. Er war tatsächlich nicht normal dieser Mensch. War er denn ein Mensch? Das wusste René selber nicht. Aber ihn störte das nicht groß. Er genoss jede einzelne seiner Gaben. Mit einem väterlichen Lächeln im Gesicht sah er kurz zur Seite und betrachtete noch im Gehen, wie sich die feinen blauen Waldpflänzchen seiner Spur entgegen reckten, die Köpfe hoben und eine Blüte nach der Nächsten um ihn herum zu sprießen begann. Ein wundervoller Anblick. Er wirkte wie ein wunderbarer Teil von Schönheit in dieser Welt. Diese Pflanzen kannten kein Morden und Töten. Und das hatte einen Grund. René wollte ihnen nachfolgen. Die Erde hatte ihn dazu ausersehen, es diesen Pflänzchen gleich zu tun und das Gute in der Welt zu sehen. Ihn. Und die Anderen. Er wusste dass sie hier waren. Es war der richtige Wald, die richtige Gegend. Es konnte nicht mehr weit sein.

Er warf einen kurzen Blick zurück, auf das Mädchen, das hinter ihm nachfolgte und den Blick auf den Boden gerichtet hielt. Sie hatte sich in der stadt an ihn gehängt. Sie war eine der auserwählten. Aber sie schien das nicht zu wertschätzen. sie hatte bisher sowies nicht viel gesagt. Und rené hatte noch keinen weg gefunden, in ihre Seele zu blicken. Aber musste er das denn? Ja. Es tat ihm in der Seele weh, dass dieses hübsche Wesen die Schönheit nicht sah, derer sie ein Teil war. Würde sie bei den Clans bleiben, würde sich das schleunigst ändern. Das hatte er sich fest vorgenommen. Er spürte schon jetzt eine gewisse Verantwortung für die Braunhaarige junge Frau. Aber das tat er bei jeder Person, die nur halbwegs unselbstständig auf ihn wirkte. Sie waren alle pflegebedürftig. Sie würden noch zugrunde gehen, wenn sie so blind blieben, wie sie es waren.

Plötzlich blieb sein Blick an einem Spross hängen, der sich neben ihm in die Höhe zog. Sofort blieb er aprubt stehen und beobachtete mit einem eigentümlichen Glanz in den Augen wie das dunkelgrüne Gewächs seine breiten gezackten Blätter ausbreitete und schließlich auf seiner Augenhöhe eine wundervolle dunkelrote Knospe zum Vorschein kam. Das Gewächs schien sich noch immer zu bewegen. Die Blüte war erst schmal und klein, wurde dann jedoch immer größer und voller, reckte sich dem Mann vor ihr entgegen. Als dieser eine Hand nach ihr ausstreckte, legte sie ihren wunderbar duftenden roten Kopf fast zärtlich in seine Handfläche. In seinem Gesicht lag ein glückliches Lächeln. Die Pflanze schien die Berührung zu genießen, wurde plötzlich ganz still und drückte sich zart gegen die helle Handfläche.

"Sieh dir diese Rose an, Heather! Ist sie nicht wunderschön?"

Er sah zu dem Mädchen und in seinen Augen war noch immer dieser leuchtende Glanz. Er ähnelte dem eines kleinen Jungen. Genauso offen und freudig. Dann sah er wieder zu der Blüte. Rot und wunderschön. Fast zwei Meter groß breitete sie sich immer weiter aus, ließ weitere Blüten wachsen und verbreitete ihren Duft im Wald. Dies war Teil dieser erdeigenen Schönheit. Wenn René soetwas sah, erfüllte es ihn immer wieder mit Freude. Doch er wusste auch, dass sie sich, sobald er sich entfernen würde, in sich zusammen fallen und wieder zu dem werden würde, das sie vor seiner Ankunft gewesen war. Ein kleiner Spross am Waldboden. Jedoch voller Magie von dieser Berührung. Pflanzen waren empfindsame Wesen, und manchmal fühlten sie wie Menschen. Sie dagegen wussten die Magie zu schätzen, die ihnen gegeben wurde.


{geht mit Heather durch den Wald // auf der Suche nach den Clans // beobachtet Rose beim wachsen // redet mit Heather}
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Di Jul 10, 2012 8:32 am

It's kind of strange, nevertheless I'm going to like it.


Der junge Mann, der Eliah gegenüberstand, war ihm zugegeben ein Rätsel. Er hatte scheinbar gar keine Regungen in seinem Gesicht, es war, als würde er gar nichts fühlen. Da war einfach nur nichts, einfach nur Unbeweglichkeit. Der Blick seiner Augen, als er den LuftClan-Anführer anblickte, war unverwandt und intensiv, als würde er auf keinen Fall ein noch so kleines Detail verpassen. Das gefiel Eliah ehrlich gesagt gar nicht. Er fühlte sich beobachtet, und das war eines der Gefühle, die ihm nicht wirklich gefielen. Er fuhr sich durch das schwarze Haar in seinem Nacken und seine Hand verharrte für einen kurzen Moment in seinem Nacken, bevor er sie wieder sinken ließ.
Doch er blickte nicht weg, aus dem einfachen Grund, dass es besser war, wenn er es nicht tat. Er durfte nicht zeigen, dass er Respekt vor Darren empfand - immerhin war er der höher Gestellte, und auch wenn Eliah es nicht so ganz verstand, musste er sich an diesen Gedanken gewöhnen, und vor allem musste er damit leben. Er durfte sich nicht unterkriegen lassen, ganz egal, wei intensiv der Blick war. Und genau das war sein Problem - er ließ sich oft und gerne von den Meinungen der anderen verändern, bearbeiten. Und ob das in seiner jetzigen Situation so wirklich gut war - er wusste ja nicht recht. Also würde er sich das zum Teufel noch mal abgewöhnen.
Darren beobachtete einen Adler, der im Himmel über dem Lager kreiste, und Eliah folgte seinem Blick. Das Tier war wirklich eindrucksvoll. So elegant und frei und wild ... ein bisschen beneidete der Neunzehnjährige den Greifvogel darum, dass er dort oben sein konnte, ohne dass er sich um irgendwen kümmern musste. Er beneidete ihn um die Freiheit, um das Leben, dass er führte. In diesem Moment würde der Luftgänger auch gern einfach in die Lüfte schwingen und alldem entfliehen. Aber er wusste auch, dass das dämlich und naiv war, und dass er, warum auch immer, hier sein musste, und sich nicht darum drücken konnte. Darrens nächster, ein Wort langer Kommentar erinnerte ihn nur noch daran.

"Sehr gut. Dann komm."

Und Eliah machte sich auf den Weg zu der Stelle, über der der Adler, der ja anscheinend zu Darren gehörte, kreiste.


{ DARREN's Beobachtung xxx Gedanken xxx beobachtet Adler xxx Antwort xxx geht in Richtung Susan & Co. }
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Fr Jul 13, 2012 2:44 am

Heather lief mit gesenktem Kopf hinter René her. Ihr Blick war die ganze Zeit auf den Weg vor ihr Gerichtet. Ihre Gedanken schweiften ständig davon. Sie war sich ihrer Aufgabe bewusst, jedoch kam sie mit diesem Gedanken nicht klar. Sie wollte keine Auserwählte sein. Sie wollte einfach ein normales achtzehnjähriges Mädchen sein. Aber das hatte sich mit einem mal verändert. Und jetzt war sie hier und folgte René, durch dessen Anwesenheit die Blumen nur so aus dem Boden wuchsen.
Sie beneidete ihn, wegen seinem Selbstsicheren Auftreten und dem Beherrschen seiner Gabe. Sie selbst kam mit ihrer Gabe noch überhaupt nicht klar. Ständig erschütterten kleinere Beben die Erde und ein paar Mal wäre sie fast hingefallen. Aber sie wusste, dass sie nicht aufgeben durfte, auch wenn sie das am liebsten gemacht hätte. Aber sie musste lernen die Erdbeben zu kontrollieren, denn sie wurden stärker, und wenn sie es nicht schaffte konnte sie jemanden ohne es zu wollen in große Gefahr bringen.

Ihr Blick war noch immer auf den Boden gerichtet, als sie auf einmal mitbekam wie René stehen blieb. Fast wäre sie mit ihm zusammen gestoßen, aber sie merkte es rechtzeitig und blieb stehen. Heather schaute auf und sah, wie René eine Rose ansah. Ein verwirrter Ausdruck erschien auf ihrem Gesicht, als er ihr die Blume zeigte. In seinem Gesicht konnte sie jedoch Freude erkenne. Freude über diese Pflanze. Weil sie ihm diese nicht nehmen wollte meinte sei:

“Du hast recht. Sie ist wirklich wunderschön.“

Sie hatte schon viele Rosen gesehen, seit sie mit René unterwegs war. Deswegen überraschte sie die Schönheit der Pflanze nicht mehr. Das hieß aber nicht, dass sie Renés Gabe nicht bewunderte. Ihr gefiel es, wie übe all um ihn herum die Blumen aus dem Boden sprossen. In allen Farben wuchsen sie. Kleinere wie Größere. Rosen wie Veilchen.

Sie wandte den Blick von der Rose ab, die immer noch in Renés Hand lag und schaute zu den übrigen Blumen. Ein paar von ihnen ließen langsam die Köpfte hängen und gingen dann ganz ein. Aber auch daran hatte sie sich schon einigermaßen gewöhnt. Auch wenn sie es traurig fand, dass die Schönheit der Pflanzen nicht ewig währte. Aber das war nun mal der Lauf der Natur. Daran konnte man nichts ändern. Aber es war auch gut so. Denn das Ableben von Pflanzen, ermöglichte es neune Pflanzen zu wachsen.


(läuft hinter René her / denkt nach / betrachtet Blume / redet / denkt nach)
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Aishlin
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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Di Jul 17, 2012 7:57 am

Aishlin lächelte amüsiert und folgte dem Unbekannten. Seine Stimme klang in ihren Ohren äußerst angenehm und anziehend und es gefiel ihr, ihm zu lauschen. Als er schließlich seinen Namen verriet, schmunzelte die Dunkelhaarige und verschränkte die Arme. Kurz dachte sie nach und sah sich dabei schnell um. Die Mitglieder ihrer Gruppe waren nun versammelt, so konnten sie sich gemeinsam mit Alessio - wie er sich vorgestellt hatte- zur Mitte der Lichtung begeben.

"Es freut mich Alessio. Nunja, wir alle hier sind etwas besonderes. Und momentan versuchen wir, uns zurecht zu finden und heute sieht es leider so aus, als seien unsere Lebensmittel zur Niege gegangen und wir müssen uns mehr oder weniger überlgen, wie wir unser Überleben sichern sollen. Aber komm' dch mit uns, ich zeige dir, was ich meine"

schlug sie mit einem Lächeln vor und zwinkerte dabei an. Dann wandte sie sich an Seraph und Tristy und nickte ihnen zu. Damit wollte sie den Mädchen bedeutetn, zurück zum Treffplatz zu gehen und dort mit den anderen Gruppen alles weitere zu besprechen. Langsam schritt die temperamentvolle junge Frau voran und vertraute darauf, dass der Rest ihr folgen würde. Sie wartete, bis sie auf gleicher Höhe mit Alessio war und blickte ihn beobachtend an.

"Was kannst du mein Lieber" fragte sie in einem sanften und interessiertem Ton und hatte dabei leicht den Kopf geneigt. Sie war interessiert an seiner Gabe, denn es war offensichtlich, dass er zu ihnen gehörte - wareum sollteer sonst an einem so gottverlassenem Ort wie diesem auftauschen?


[ ALESSIO ; TRISTY ; SERAPH | spricht | auf dem Weg zu den anderen Gruppen ]

..................................

I found my addiction, my only desire. He's just like me; the one out of fire.

Outfit | Alessio.
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Alessio

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BeitragThema: Re: Kapitel 2 - Die Feindseligkeit in der Gemeinschaft   Di Jul 17, 2012 11:30 am

So war das also. Alle hier waren etwas Besonderes. War er wohl nicht der Einzige, der über sonderbare Fähigkeiten verfügte. Er entspannte sich und sah die anderen noch einmal etwas genauer an. Ednlich schien es mal interessant zu werden. Eintöniges Leben ohne Erinnerungen adè. Das nächste war schon ein kleines bisschen unangenehm aber kein echtes Problem. lebensmittel beschaffen. Das war machbar. Als ihm zugezwinkert wurde, lächelte er kaum merkbar etwas mehr. Hier schien etwas auf gegenseitigem Interesse zu bestehen.

Als Alessio zum Lager geführt wurde, bemerkte er, wie Aishlin ihn etwas von den anderen jungen Frauen abschirmte. Davon ließ er sich nichts anmerken. Dafür war sein Auftreten selbstbewusst und sicher. Als wäre er hier schon öfters gewesen. Eine sanfte Stimme drang an sein Ohr und als er neben sich hinunter blickte, schaute er Aishlin an. Sie hatte einen typischen Hundeblick aufgesetzt, so wie viele Frauen es taten, wenn sie etwas wollten. Und dann nannte sie ihn gleichzeitig "mein Lieber". Der Witz war gut. Ausgerechnet er und lieb. Klar, er konnte charmant und loyal sein, doch waren dafür gewisse Faktoren abhängig.
Gleichzeitig war es für ihn ungewöhnlich über seine Begabung zu sprechen. Bisher hatte er es ja immerhin geheim halten müssen, wäre er doch sonst in der Klapsmühle oder im Versuchslabor gelandet. Nun schaute er wieder nach vorn, in jene Richtung, in die sie beide gingen."Ich kann meine Umgebungstemperatur erhöhen. Und die hier hab ich auch noch."

Er hob die Hand neben Aishlin und aus seinem Handgelenk ließ er eine Flammenpeitsche herauskommen. Nur eine kleine, unauffälllige. Es sollte nicht sofort jeder mitbekommen, was er alles konnte. Vielleicht war hier nicht jeder auf siener Seite. Und vielleicht wollte er nicht auf der Seite von jedem sein. Immerhin hatte er seinen eigenen Kopf. Kurz lächelte er Aishlin zu, ehe er sie fragte. "And you, my darling? Kannst du noch was anderes, außer Flammen in der Hand zu halten?"

Ein minimaler Flirt, der ausdrückte, dass Aishlin eine Tür offen stand. Gleichzeitig betontes Interesse an ihrem können. Und noch eine zusätzliche Frage. "Hat jede Fähigkeit hier etwas mit Feuer zu tun? Oder gibts hier auch andere?"
Nun schaute er ihr mit einem koketten Grinsen ins Gesicht. "Oder gibt es hier nichts anderes Sehenswertes?" ... als dich. So hätte der Satz eigentlich beendet werden können. Allerdings wollte er testen, ob Aishlin darauf ansprang oder es überhaupt verstand. Wenn er schon spielte (zumindest für den Anfang), dann wollte er eine ebenbürdige Mitspielerin haben.


[ AISHLIN ; TRISTY ; SERAPH | spricht z.T. in Rästeln | auf dem Weg zu den anderen Gruppen ]

..................................

I live my life with the woman of fire; but Istill can not stop being a liar.

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